Archive for the ‘Urlaub’ Category

Urlaub um hinzusehen

Ich wünsche Dir Ruhe auf dem kleinen Spaziergang

IMG_9388 Wiese-stehengeblieben für all die, die einen kurzen Rasen nicht vertragen.[/caption]

IMG_9389 Die Damen tragen ihr köstliches Superfood in aller Fülle.[/caption]

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IMG_9394 Dieser Birnbaum trägt auch japanisches Gemüse.[/caption]

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IMG_9398 Überall öffnen sich Räume.[/caption]

IMG_9404 Dieses Jahr auch hier am Holz. Sie tun andern nichts. Nur selber fressen sie sich manchmal.[/caption]

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IMG_9411 Diese Flucht im Senkrechtstart war überraschend.[/caption]

IMG_9412 Fülle, Überlebenskampf, Vielfalt. Was wird bestehen? Lungenkraut, Wein, Eibe, Fingerkraut, Efeu?[/caption]

 

IMG_9414 Vorsorge[/caption]

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IMG_9420 Die stinkende Nießwurz-ach ja Zwerg Nase. Damit hat er sich zurückverwandelt.[/caption]

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IMG_9431 Frucht der Magnolie. Sie wird später knallrot.[/caption]

IMG_9437 Auch bei Pflanzen ist der Anfang oft ruppig.[/caption]

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Bad Soden – Ein kleiner Herbstausflug

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Einen kleinen Ausflug in den schönen Herbst am Fuße des Taunus hatte ich vor. Dabei fuhr ich durch Bad Soden und fast war ich wieder draußen, denn auf der Durchfahrtsstrasse sieht man gar nichts reizvolles, da entdeckte ich die Parkstrasse. Einmal hineingefunden öffnete sich mir etwas ganz besonderes. Das habe ich in den Fotos festgehalten.

Es gibt einen kleinen Hügel auf den ich natürlich kletterte. Dort oben gab es noch letzte Sonne, denn nun kommt ein Regengebiet und der unfreundlichere Herbst beginnt. Das ist über dem alten Kurpark. In diesem Park sind wunderbare alte Bäume und drei Heilquellen, die man nur einatmen sollte, da sie wirklich stark „gewürzt“ sind mit Schwefel und Salzen. Hilft garantiert gegen Atemwegserkrankungen.

Der neue Quellenpark liegt auf der anderen Seite der Hauptverkehrsstrasse und führt durch ein Baugebiet mit vielen verwinkelten Häuschen. Dabei stieß ich auf den Brunnen, der sich verstellen lässt. An einer Figur habe ich es mal vorgeführt. So etwas gefällt mir natürlich. Weiter auf der Suche nach den nun trinkbaren Quellen wanderte ich weiter durch Parkanlagen. Dabei führte mich der Weg an das Hundertwasserhaus.

Ein schöner Ausflug

Es wird herbstlich-Ein Spaziergang

Heute war ich wieder hoch hinaus auf dem kleinen Feldberg. Diesmal gab es keine Himbeeren mehr. Überall wuchsen Pilze oder waren deutlicher zu sehen. Und die Luft ist einfach herrlich.

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Wintergrillen — bei minus 16 Grad

Wintergrillen

Vier Stunden in dieser Kälte . Es war wunderschön-wie jedes Jahr!

Und erstaunlich ist, dass man diese Zeit draußen übersteht und nicht einfriert. Die armen Würstchen der Fleischesser sind leider vor dem Grill zu Stein gefroren. Das war ein Gag.

Grillen im Schnee

Allerdings ergeben sich Gespräche über den Wert des Feuers. Und wie gut es ist, dass wir heut zu Tage eine Heizung haben. Denn der Rauch und die umher spritzenden Funken sind für unsere Kleidung nicht gut. Und natürlich zum Klimagipfel gab es viele Überlegungen zum CO2-Ausstoßes eines Lagerfeuers. Über uns funkelten die Sterne.

Der Glühwein tat alles, was er seinem Namen schuldig ist und wärmte uns. Das allerdings merkten wir nur an den lustigen Formulierungen in unseren Gesprächen.

Ein richtiger Glühwein

Ein toller Hecht!

Dieser November kann mir ganz schön zu schaffen machen, wenn er so grau und verregnet ist. Was kann ich dagegen tun? Kerzen aufstellen, Musik hören und mir die bunten Farben aus dem Sommer über meine Fotos einblenden. Bei diesem Versuch stolperte ich über meine „Unterwasser“-Fotos.

Im Wildwassergarten in Furth im Wald, kann man in einen See steigen und ihn sich auf Augenhöhe mit den Fischen ansehen. Wenn  es so sonnig ist, wie an diesem Tage, dann hat man den vollen Durchblick! Genial.

So ganz klar wird mir dabei nicht, warum dieses Biotop so aufgebaut ist, wie es ist. Wie viel prächtiger ist das Meer. Hier ist alles etwas grau in grau und unendlich schlammig. Mit Sonnenlicht  sieht es freundlicher aus.Die Fische schwimmen hin und her und scheinen einem geheimen Pfad zu folgen. Mir wird nicht ersichtlich welchem. Fische sind im See standorttreu. Das heißt, sie schwimmen immer wieder an einem vorbei. Begeistert hat mich, diesen Blick überhaupt zu haben. Es verändert meine Perspektive.

Dass es nicht ungefährlich da unten ist, haben wir geahnt. Doch scheinen die Fische  die Gefahr einschätzen zu können, denn als der Hecht an ihnen vorbeischwamm, blieb alles ruhig. Oder täuscht das? Geht es uns nicht auch so, dass wir die Gefahr einfach nicht sehen wollen?

Am Trevi-Brunnen

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EIN Ausschnitt vom Trevi-Brunnen

Jedes Mal, wenn ich an diesen Brunnen komme, ist etwas anders. Und ich erlebe diesen Ort auch immer neu, je nachdem, mit wem ich da bin. Und trotz der vielen Menschen, die zu jeder Tages- und Nachtzeit dort sind, ist es ein privater Raum. Warum das so ist? Hier ein Beitrag aus Wikipedia, etwas zurechtgeschnitten auf meine Idee.

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Kleine Details, die man auf den großen Fotos nicht sieht.

Der Trevi-Brunnen besteht aus einer Palastfassade, der ein Triumphbogen vorgesetzt ist. Davor tummeln sich Meeresgestalten auf einer Felslandschaft, über die sich das Wasser in ein großes, flaches Becken ergießt. Das verwendete Material ist Travertin aus Tivoli und Marmor aus Carrara.
Der Trevi-Brunnen ist der dritte Brunnen in Rom der, als Endpunkt einer renovierten antiken Wasserleitung, das Triumphbogenmotiv aufnimmt. Salvi entwickelt die Vorbilder, den Mosesbrunnen (1587 fertiggestellt) und die Fontana Paola (1613 fertiggestellt), weiter und führt deren Architekturprinzip in monumentalerer Form aus.

Salvis Thema waren die Naturgewalten, die das Werk der Menschen bedrohen. Auf der rechten Seite scheint die Fassade durch die hervorbrechenden Felsen bereits zu zerbrechen. Die dramatische Wirkung wird noch durch das vom fließenden Wasser erzeugte Meeresrauschen verstärkt, das schon in den Seitengassen zu hören ist. Salvi hat lange experimentiert, mit welcher Steinoberfläche er diesen Effekt, trotz der relativ geringen Wassermenge, erreichen kann. Auf den Felsen sind allerlei Fabelwesen des Meeres, wie Meerespferde und Tritonen, angeordnet, die dem Betrachter entgegenstürmen. Über ihnen steht im Zentrum der herrschaftliche Meeresgott Oceanus bereits in der mittleren Nische des Triumphbogens.

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Münzen im Brunnen

Ein Volksglaube sagt, dass es Glück bringe, Münzen mit der linken Hand über die rechte Schulter in den Brunnen zu werfen. Eine Münze führe zu einer sicheren Rückkehr nach Rom, zwei Münzen dazu, dass der Werfende sich in einen Römer oder eine Römerin verliebe, drei Münzen würden zu einer Heirat mit der entsprechenden Person führen. Die Münzen werden regelmäßig von den Bediensteten der Stadt Rom aus dem Wasser gefischt, die Einnahmen werden auf etwa 600.000 Euro im Jahr geschätzt. Sie werden an die Caritas gespendet.

via Trevi-Brunnen – Wikipedia.

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Was sieht man? Jeder findet eigene Bilder.

Kinderkrimis

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Nur hinein?????

Krimis in der Kinder- und Jugendliteratur sind das Thema für die Hausarbeit im November. Nun stöbere ich durch die Texte, die uns vorgeschlagen wurden. Mal sind es eher Texte über die Anziehungskraft von Krimis, einer wertete die sozialen Rollen aus, die erst im Krimi konstruiert und dann auf die lieben Kleinen übertragen werden. Besonders trifft das für diejenigen zu, die die ganze Serie verschlingen. Und da kommen schon mal über 50 Bände zusammen. Zum Beispiel bei TKKG. Frau Gisela Bürki verweist auf eine Analyse der Redewiedergaben. In dieser Serie wurden alle Redewiedergaben untersucht. Und nun stellt sich heraus, dass Tim, der Anführer, mehr redet, länger redet, mehr gefragt wird und öfter von sich in der Ich-Form spricht. Gabi dagegen ist eher ruhig und zrückhaltend und wird dann eingesetzt, wenn es sich für Mädchen geziemt. Ihr Fazit: Es wird in in dieser Serie klischeehaftes und konservatives Verhalten vorgelebt.

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Was könnte uns das sagen?

Mir fällt dazu eine Erlebnis ein, dass wir als Familie auf dem Kinder-Film-Festival Lukas hatten. Als Vorfilm wurde uns der neueste TKKG-Film gezeigt. Und wir, die wir so viele anspruchsvolle Filme gesehen, ja erlebt hatten, waren perplex über diesen Kommerzschnipsel. Was mir besonders aufstieß, war die Technikfeindlichkeit. Neue Technologie= Unglück wurde transportiert. Die anwesende Regisseurin konnte dazu nicht wirklich antworten, ist meine Meinung. Schon Hannah Arendt hat die feindliche Einstellung der Europäer zu neuer Technologie kritisiert. Ich stimme ihr da zu.