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2010 in review- WordPress-blog-summary

Lustig diese Auswertung, die mir gerade ins Haus schneite. Und erstaunlich, welche Themen am interessantesten waren. So mal hinter die Kulissen schauen zu dürfen, ist vielleicht auch für meine LeserInnen spannend? Deswegen habe ich es mal gepostet:

Einen guten Start in 2011 wünsche ich allen. Es wird spannend. <ô._.ô>

 

The stats helper monkeys at WordPress.com mulled over how this blog did in 2010, and here’s a high level summary of its overall blog health:

Healthy blog!

The Blog-Health-o-Meter™ reads Fresher than ever.

Crunchy numbers

Featured image

A Boeing 747-400 passenger jet can hold 416 passengers. This blog was viewed about 3,800 times in 2010. That’s about 9 full 747s.

In 2010, there were 66 new posts, growing the total archive of this blog to 185 posts. There were 217 pictures uploaded, taking up a total of 283mb. That’s about 4 pictures per week.

The busiest day of the year was March 16th with 47 views. The most popular post that day was Frühlingsboten.

Where did they come from?

The top referring sites in 2010 were stube.at, twitter.com, facebook.com, bloglines.com, and de.wordpress.com.

Some visitors came searching, mostly for spiele zur leseförderung, wintergrillen, blumenbeet, leseförderung spiele, and die fröstelnde.

Attractions in 2010

These are the posts and pages that got the most views in 2010.

1

Frühlingsboten March 2010
5 comments

2

Spiele als Leseförderung? July 2009

3

Winterlich-die Fröstelnde December 2009
1 comment

4

Über mich July 2009
1 comment

5

Tamara Bach: „Jetzt ist hier“ February 2010

Zuwendung und Verbundenheit

Der Fernkurs zu Kinder-und Jugendliteratur ist abgeschlossen. Es finden weiterhin Abschlussgespräche statt. Und ich habe diesen Beitrag  noch in das Forum gestellt, weil ich daran glaube, dass es Verbesserungen geben kann. Auch wenn sich jetzt noch nichts abzeichnet.

Mein Thema für das Abschlussgespräch beschäftigt sich mit dem Thema: „Wie spiegelt sich unsere Demokratie im aktuellen Jugendroman wider?“

Das hat mich zu interessanten Seiten im Bereich der Demokratie geführt und mich bekannt gemacht mit den Überlegungen, der repräsentativen Demokratie durch Elemente der direkten Demokratie mehr Leben einzuhauchen. Denn die Entwicklungen im letzten Jahrhundert haben aus uns mehr und mehr demokratisch denkende Mitmenschen gemacht, die sich nicht mehr alles ungefragt aus der Hand nehmen lassen wollen. Die aktuellen Probleme in unserer Gesellschaft, die oft mit Politikverdrossenheit beschrieben werden, haben u.a. ihren Hintergrund darin, dass die Unzufriedenheit mit den Entscheidungen der „gewählten Elite“ gewachsen ist. Andererseits trauen wir es uns auch zu mitzureden und mitzuentscheiden. Zumindest in einigen Bereichen.
Eine gute Entwicklung!

Einen Text zum Thema direkte Demokratie, den ich empfehlen möchte, habe ich unten verlinkt. Dort werden Bedingungen beschrieben, die es Menschen ermöglichen, sich demokratischer zu verhalten.
Hier ein Ausschnitt:

>>Ohne Verbundenheit bin ich ebenso frei wie ein Astronaut,
der einsam und haltlos im luftleeren Raum rund um seinen
Schwerpunkt kreist. Dieser Astronaut kann durchaus
willkürliche Bewegungen machen, aber die Position seines
Schwerpunkts gegenüber anderen Objekten kann er nicht
beeinflussen, da er jede Verbindung zur Aussenwelt verloren
hat. Wenn ich keine Bindung zu anderen herstelle, wird
mich selbst die erhabenste Handlung innerlich nicht berühren
und teilnahmslos lassen. Ohne Verbundenheit besitze
ich nicht die Freiheit zu Veränderungen. Erst durch meine
Verbundenheit verändere ich mich selbst durch mein Tun.

Wir verstehen dies noch deutlicher, wenn wir die elementarste
Erscheinungsform der Verbundenheit betrachten, nämlich
die Zuwendung. Zuwendung ist die Fähigkeit des menschlichen
Geistes, dem anderen in der eigenen Vorstellungskraft
Raum zu bieten. Zuwendung zielt ihrem Charakter nach auf
die Wahrheit ab. Sie bildet die Vorstufe für das Denken. Zuwendung
bietet sowohl Raum für sinnliche Eindrücke als
auch für Gedanken und Gedankengänge. Wir beziehen uns
auf das Andere, indem wir ihm zunächst und vor allem unsere
Zuwendung schenken.

In einer starken Demokratie hören die Menschen einander zu, es finden gesellschaftliche Diskussionen statt und man korrigiert sich
gegenseitig. Die besten Ideen der Menschen werden unter
demokratischen Verhältnissen sozusagen herausgefiltert,
da wir die Schwächen anderer besser wahrnehmen als die
eigenen Fehler. Der eigentliche Beschluss jedoch, der Augenblick
der Abstimmung, ist eine individuelle Angelegenheit.<<

Nehme ich mal an, dass diese Gedanken richtig sind, dann kann ich daraus eine Kritik an diesem Kurs formulieren.
Denn sicherlich habe ich als Individuum eine Menge gelernt in den letzten zwei Jahren- doch eine wirkliche Verbindung, ein Austausch, der eine bestmögliche Lernsituation schafft, den hat es nicht gegeben. Wir haben für uns persönlich an den Themen gearbeitet und so im eigenen Fett geschmort. Darüber hinaus konnte es nicht gehen. Die notwendige Zuwendung und die Verbundenheit konnte vielleicht vor Ort in Wien praktiziert werden. Nicht jedoch außerhalb.

Im gleichen Zeitraum nahm ich an einem weiteren Kurs teil, der auch online geleitet wurde. Die drei TeamleiterInnen waren für unsere Fragen da und ermöglichten auch ein Forum. Sie antworteten, wann immer sie Zeit hatten. Ein Austausch entwickelte sich und auch das Forum begann sich untereinander zu helfen oder Infos weiter zu geben. Wir lernten uns und unsere Institutionen online kennen. Viel lebendiger und intensiver vermittelte sich der Lernstoff. Viel angenommener und ernstgenommener habe ich mich gefühlt. Dabei gab es unterschiedliche Auffassungen und mal Missverständnisse. Eben alles, was in der Kommunikation so geschehen kann.

Das soll sagen, dass wir, obwohl wir einzeln arbeiteten, doch verbundener lernten und dadurch mehr und vielseitiger lernten.

Wenn wir uns im Stube-Forum austauschen dürfen, dann ist es nicht dasselbe, als wenn mit der Stube eine rege Diskussion stattfindet, an der alle teilhaben können. Denn isoliert per E-Mail konnte man ja alle Fragen stellen, die man fragen wollte und sie wurden beantwortet.
Wir sind alle mehr und mehr auf dem Weg unser Leben selbst zu gestalten. Dabei stoßen wir auch auf Strukturen, die uns nicht gut tun. Hierarchische Strukturen unterbinden – demokratische Strukturen ermöglichen.

Der Link zum Text: http://bit.ly/czaLl9

Neue Zensurattacke in Deutschlands Netz im Weblog von Peter Kröner

Webworker gegen Zensursula 2.0 und Kindernet

16. Februar 2010, 16:46 Uhr 28 Kommentare · Schreiben

Kurzer Auszug:

  • Der geneigte Webdesign-Blogger wird verpflichtet, seine Kommentarezeitnah auf Unbedenklichkeit im Sinne des JMStV zu prüfen. Weder weiß man, was zeitnah ist, noch dürften sich die meisten von uns juristisch genug geschult sein, um das zu beurteilen.
  • Wenn an allen Ecken und Enden Zäune und Schranken aufgestellt werden, wird es zunehmend unmöglich, in offenen Prozessen via Internet gemeinsam Wissen zu erarbeiten oder auch nur seine Euros zu verdienen – selbst wenn hierbei alle beteiligten Personen über 18 sein sollten, wenn etwas gesperrt oder erst ab 22 Uhr zugänglich ist, ist das nicht zu ändern.

Jene Bestimmungen sehen vor, Websites in Altersklassen zu kategorisieren (ab 0, 6, 12, 16 oder 18 Jahre) und es ist sicherzustellen, dass Kinder der falschen Altersklassen nicht an die Inhalte herankommen.

In den Kommentaren zum Blogpost sind Links zum Weiterlesen.

Was kommt da auf uns zu und lässt sich das Verhindern?

Horst Köhler hat das Gesetz unterschrieben. (18.2.2010)

Statistik-Résumée

Wordle macht aus meinen Schlagwörtern Wolken.

Erste Wolke

Erste Wolke

Das hat mich auf den Gedanken gebracht, hier eine Blogstatistik einzutragen. Nebenbei höre ich auf meinem Mac ein Krimihörspiel und das lenkt mich ab. 🙂
Fidel Castro soll umgebracht werden. Von den Briten. Brandy wird eingeschenkt. Die Wellen rauschen im Hintergrund.
Aber nun zur Statistik: Es gab seit dem ersten Juli mit diesem hier 107 Posts. Aufgerufen wurde das Blog bisher 4002 mal. Das ist natürlich überraschend für mich. Wie auch die Anzahl von 120 Kommentaren. Da sind auch welche von mir dabei. Ashkimet hat mich vor 69 Spams beschützt.Was ich nicht weiß ist, wie ich das beurteilen soll. Ist das viel oder wenig?

Was ich beurteilen kann ist, dass ich in dieser Zeit vieles kennengelernt habe. Zum einen einiges aus dem “ social media“. Zum anderen habe ich hier Reaktionen von Menschen bekommen, die ich zum größten Teil gar nicht kenne, die also aus einem eigenen Interesse heraus Kommentare schrieben. Da ich dieses Blog ganz allein schreibe, ist es zu 100% meines. Es ist eine gute Erfahrung zu merken, wie andere Menschen Anteil nehmen, sich einbringen. Wie oft frage ich mich, hört mir überhaupt jemand zu? Und hier ist es ganz klar: Ja, es hört jemand zu, es liest jemand meine Posts.Hallo ihr LeserInnen! Mir geht es gut damit. Haut in die Tasten und sagt mir, was ihr denkt. Eine schöne Adventszeit