Posts Tagged ‘Reisen’

Es gibt noch Hoffnung für die Menschheit, yeah!

Nein, das ist nun doch nicht.

cc by EAY by flickr

Heute endlich habe ich allen Widrigkeiten zum Trotz mein Navi mit einer aktuellen Karte versorgt.

Ich musste letzte Woche aus dem Stand nach Mainz fahren und bin, weil mein Navi überhaupt nicht anging in Wiesbaden gelandet. Den Autobahnschildern nach.  Mainz-Stadtmitte=Wiesbaden. Es war ein Reinfall!!

Dann habe ich nach neuen Navis gesucht. Und was gibt es nicht alles. Ich konnte mich nicht entscheiden. Ich brauche den ganzen zusätzlichen Kram nicht.

Na gut und dann habe ich ein kleines mit DACH genommen. Ich kurve ja nicht in der Welt rum.

Und verlies mich auf die Aussage, dass das Gerät direkt bei der Firma gekauft, wie es dort stand auch mit der aktuellen Software und der neuesten Karte ausgestattet ist. Pustekuchen!!! Nichts-uralt.

Also doch updaten. Stellt sich das als furchtbar nerviges Unterfangen raus.

Die Speicherkarte zu klein, die Erweiterung nicht akzeptiert.

Und nachdem ich das halbe Internet leergelesen, ein bisschen weiter auf der internen Navikarte gelöscht (was kann man alles löschen??) und die neue Speicherkarte von FAT 16 auf FAT32 (eben mal so)umformatiert habe, liess sich alles durchführen. Hurra!!!

I’m the winner of the day!!!

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Wunderbare Natur – des Bibers Frass

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Unser Besuch im Wald führte zuerst an die Stelle, an der ein Biber mit seiner Familie aus dem Sumpfgebiet eine Seenplatte gebildet hat. Es sind unglaubliche Bauten, die ein Biber da errichtet und es ist beeindruckend. Leider mögen die lieben Tierchen Baumrinde zum Fressen gerne. Und das wird dann zum Problem. Ganze Bäume werden gefällt und abgenagt. Alle verwertbaren Teile kommen ab werden verbaut und der Rest bleibt liegen. Der nicht abgenagte Baum wurde nach dem Fällen von Menschen mit einer unangenehmen Flüssigkeit bestrichen. Daher ging der Biber nach seiner Arbeit nicht an den heran. Überhaupt versuchen einige Betroffene, dass Leben der Biber zu erschweren. Denn die Wege und der Waldrand werden beschädigt. Das ist viel zusätzliche Arbeit für die Anlieger. Schaut das mal an:

Indianer heute II

Auf meiner Suche nach weiterer Musik stieß ich auf diese Seite. http://www.nativeamericanmusicawards.com/videochannel.cfm

Hinter dem Link Videochannel gibt es 15 Videos, die mehr aussagen als viel Text. Das Video von Tom Bee zeigt Aufnahmen aus PINE-RIDGE dem Ziel der Reise der Traumfänger. Das ist wohl eine gute realistische Ergänzung.

Es ist überhaupt wieder eine Seite, in der man sich lange verlieren kann.

Indianer heute- ein kleines Schatzkästlein

 

alle Fotos sind vom Prospekt

Auf der Buchmesse kam ich an dem Traumfänger-Verlag nicht vorbei. Ich kann gar nicht sagen warum. Der Empfang war nicht besonders herzlich- wir waren halt am Besuchertag da und da sind die Menschen in den Verlagen nicht mehr sehr offen. Das hielt mich nicht ab genauer zu fragen und siehe da, ich war auf ein Schatzkästlein gestoßen.

Der Traumfänger-Verlag gibt Romane und Jugendromane über Indianer heraus. Und jetzt kann ich gar nicht so schnell schreiben, wie Gedanken in meinem Kopf sind. Es sind nicht die üblichen zusammengedachten Geschichten als Mixtur von Fiction und Ökologie. Nein, hier sind nur!!!! Fachleute am Werk und eben Fachfrauen.

Auf der Suche nach mehr Informationen klickte ich auf die Webseite und wurde begrüßt von der Musik von Wade Fernandez. Nach ihm musste ich dann gleich mal suchen. Das ist ein uns unbekannter, in Amerika ausgezeichneter Künstler mit einem großen Spektrum an selbstgemachter Musik.

Er gibt auch in Deutschland Konzerte

Es gibt für meine Ohren richtig traditionelle Musik mit einer Ausstrahlung, die ergreift. Und mehr Blues, World, Rock und Contemporary American Indian. Seine Webseite und natürlich die üblichen Musikquellen geben Auskunft über ihn. Das Geld für CDs, die Traumfänger verkauft, geht an den Künstler.

Dabei wird deutlich, dass Traumfänger nicht nur schreibt. Dieser kleine Verlag hat direkte Beziehungen und weiß worüber er schreibt. Es werden Projekte unterstützt. Auf dieser Seite kann man eine Reise miterleben, die dazu dienen sollte, die im Roman benutzten Orte wirklich kennen zu lernen und die wiederum neue Ideen für Bücher auslöste.

Jede Seite des Internetauftrittes ist lesenswert. Keine verschwendete Minute gibt es zu bereuen.

Wären die Bücher nicht auch ein geeignetes Geschenk?

Sturmtief

Heute kam dieser Luftballon im Sturm zu uns. Er hing im Zaun. Arg mitgenommen sieht er schon aus. Nun wollte ich wissen, was auf ihm steht. Schaut mal:

ganz schön lange unterwegs

Und wo kam er her?

Wo liegt denn das von hier aus?

Da musste ich doch gleich einmal nachschauen. Das ist spannend:

262 km aus Süden

Nun habe ich etwas gesucht, was Frankfurt mit Hornberg verbindet. Ich landete auf einer Theaterseite. Bekannter als diese ist vielleicht das Hornberger Schießen? Hier steht, was Wikipedia dazu schreibt.

Ein toller Hecht!

Dieser November kann mir ganz schön zu schaffen machen, wenn er so grau und verregnet ist. Was kann ich dagegen tun? Kerzen aufstellen, Musik hören und mir die bunten Farben aus dem Sommer über meine Fotos einblenden. Bei diesem Versuch stolperte ich über meine „Unterwasser“-Fotos.

Im Wildwassergarten in Furth im Wald, kann man in einen See steigen und ihn sich auf Augenhöhe mit den Fischen ansehen. Wenn  es so sonnig ist, wie an diesem Tage, dann hat man den vollen Durchblick! Genial.

So ganz klar wird mir dabei nicht, warum dieses Biotop so aufgebaut ist, wie es ist. Wie viel prächtiger ist das Meer. Hier ist alles etwas grau in grau und unendlich schlammig. Mit Sonnenlicht  sieht es freundlicher aus.Die Fische schwimmen hin und her und scheinen einem geheimen Pfad zu folgen. Mir wird nicht ersichtlich welchem. Fische sind im See standorttreu. Das heißt, sie schwimmen immer wieder an einem vorbei. Begeistert hat mich, diesen Blick überhaupt zu haben. Es verändert meine Perspektive.

Dass es nicht ungefährlich da unten ist, haben wir geahnt. Doch scheinen die Fische  die Gefahr einschätzen zu können, denn als der Hecht an ihnen vorbeischwamm, blieb alles ruhig. Oder täuscht das? Geht es uns nicht auch so, dass wir die Gefahr einfach nicht sehen wollen?

Am Trevi-Brunnen

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EIN Ausschnitt vom Trevi-Brunnen

Jedes Mal, wenn ich an diesen Brunnen komme, ist etwas anders. Und ich erlebe diesen Ort auch immer neu, je nachdem, mit wem ich da bin. Und trotz der vielen Menschen, die zu jeder Tages- und Nachtzeit dort sind, ist es ein privater Raum. Warum das so ist? Hier ein Beitrag aus Wikipedia, etwas zurechtgeschnitten auf meine Idee.

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Kleine Details, die man auf den großen Fotos nicht sieht.

Der Trevi-Brunnen besteht aus einer Palastfassade, der ein Triumphbogen vorgesetzt ist. Davor tummeln sich Meeresgestalten auf einer Felslandschaft, über die sich das Wasser in ein großes, flaches Becken ergießt. Das verwendete Material ist Travertin aus Tivoli und Marmor aus Carrara.
Der Trevi-Brunnen ist der dritte Brunnen in Rom der, als Endpunkt einer renovierten antiken Wasserleitung, das Triumphbogenmotiv aufnimmt. Salvi entwickelt die Vorbilder, den Mosesbrunnen (1587 fertiggestellt) und die Fontana Paola (1613 fertiggestellt), weiter und führt deren Architekturprinzip in monumentalerer Form aus.

Salvis Thema waren die Naturgewalten, die das Werk der Menschen bedrohen. Auf der rechten Seite scheint die Fassade durch die hervorbrechenden Felsen bereits zu zerbrechen. Die dramatische Wirkung wird noch durch das vom fließenden Wasser erzeugte Meeresrauschen verstärkt, das schon in den Seitengassen zu hören ist. Salvi hat lange experimentiert, mit welcher Steinoberfläche er diesen Effekt, trotz der relativ geringen Wassermenge, erreichen kann. Auf den Felsen sind allerlei Fabelwesen des Meeres, wie Meerespferde und Tritonen, angeordnet, die dem Betrachter entgegenstürmen. Über ihnen steht im Zentrum der herrschaftliche Meeresgott Oceanus bereits in der mittleren Nische des Triumphbogens.

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Münzen im Brunnen

Ein Volksglaube sagt, dass es Glück bringe, Münzen mit der linken Hand über die rechte Schulter in den Brunnen zu werfen. Eine Münze führe zu einer sicheren Rückkehr nach Rom, zwei Münzen dazu, dass der Werfende sich in einen Römer oder eine Römerin verliebe, drei Münzen würden zu einer Heirat mit der entsprechenden Person führen. Die Münzen werden regelmäßig von den Bediensteten der Stadt Rom aus dem Wasser gefischt, die Einnahmen werden auf etwa 600.000 Euro im Jahr geschätzt. Sie werden an die Caritas gespendet.

via Trevi-Brunnen – Wikipedia.

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Was sieht man? Jeder findet eigene Bilder.