Archive for the ‘Zukunftsbilder’ Category

Den Erfolg los und richtig gut

“ Führung im Wandel“ hieß das Thema des heutigen Alumnitreffen von Common Purpose in Frankfurt. Und ich am Rande wurde ich gefragt, wie es mir denn jetzt ginge und ob ich Erfolg hätte. Durchaus ein Thema beim Treffen von Führungspersönlichkeiten.

Von der wunderbaren multikulturellen Situation konnte ich berichten, die ich belebend finde. Sowohl die SchülerInnen, wie die LehrerInnen, wie auch die Eltern sind ein unglaublicher Mix aus der ganzen Welt.

Und natürlich kann ein Lehrer, der erst vor sieben Jahren aus Schweden hierher kam und jetzt studiert mehr wissen davon, wie man eine Sprache erlernt und das besser unterrichten. Er ist übrigens kein Schwede, sondern ein türkischer Mitmensch.

Oder unsere LehrerInnen, von denen ein Teil Kopftuch trägt und die so den Mädchen mit Kopftuch zeigen, dass man sich das auch in Deutschland erarbeiten kann. Nebenbei übersetzen sie die Sprachen der Eltern, die ich nicht verstehen kann. Oder eben sie unterrichten die jungen Frauen ohne Kopftuch und die Jungs, die eher unsicher waren, was Frauen mit Kopftuch so denken und ob die was können.

So kommen wir in unserem Mix voran und geben den SchülerInnen Halt und Begleitung, die aus unserem Schulsystem heraus zu fallen drohen.

Wenn ich aber nach dem Erfolg gefragt werde, den unsere kleine Gemeinschaft in diesem Institut hat, dann kann ich nur sagen: Erfolg haben wir nicht – den sind wir los. Und vielleicht zum Glück.

Es kommen die SchülerInnen, die in der Schule keinen Erfolg haben. Es kommen Eltern., die es den Kindern nicht beibringen können. Die LehrerInnen wären nicht hier, hätten sie einen besser bezahlten Job und auch ich wäre dann nicht hier.

So sind wir ein Mix der Erfolglosen. Und vielleicht kann gerade da so eine Offenheit für einander entstehen.

Wir haben nichts zu verteidigen, verdienen gleich wenig. Wir haben nur uns.

Und das klappt richtig gut. Wir mögen uns in unserer Unterschiedlichkeit. Es wird echt schwierig was auf den Tisch zustellen, als Snack für die kurze Pause, während des Kopierens von weiteren Arbeitsmaterialien. Doch kriegen wir das jedes Jahr wieder hin.

Akzeptanz für wenige Stunden. Doch sie wirkt so viel länger. Es mag der Schlüssel sein, der zum sich Öffnen der SchülerInnen führt. Es wird gelernt, was in der Schule nicht gehen will. Und auch die LehrerInnen lernen im Miteinander voneinander. Und ich erst recht.

Herz, was willste mehr!

 

Was nehme ich noch aus dem Seminar heute mit:

Kernkompetenzen guter Führung kann man noch nicht nennen (Dr. Hariolf Wenzler)

Deutsche sind mißtrauisch und können alles besser, was Führung verhindert

Ein Sog hin zu neuen Ideen und Methoden hilft eher, als 20x Wiederholung oder Anordnung einer Veränderung -Projekt mit neuer Methodik einführen und Leute sich hinentwickeln lassen-

Agilität führt unter dem Kosteneinsparungsaspekt organisiert zu nichts gutem

Verhalten Sie sich im beruflichen Kontext so, als wären Sie 35. (bleib offen und zeig was du kannst)

 

 

 

Advertisements

Ungewöhnliche Worte für einen OB

Zur Feierstunde von Unicef Frankfurt gab es einen Empfang im Kaisersaal.

Trotz der Neuwahl des Magistrats kamen die Vertreter der Stadt und auch der OB wartete mit vollem Ordinariat mit einem Grußwort auf.

Natürlich ging es auch um Unicef und die Gruppe, die es seit 50 Jahren in dieser Stadt gibt und die jedes Jahr ca. 2,5 Mio. an Spendengeldern an die Ärmsten der Armen überweisen kann.

Doch das Ungewöhnliche ist, was der OB über sich sagte und die Lebenssituation der Kinder in dieser Stadt.

Zuerst betont er, dass dieser festlichste aller Säle im Haus, der Kaisersaal ganz natürlich für die Menschen dieser Stadt offen steht und es gut ist, hier heute zu diesem Festakt zusammen zu kommen. Das hätte die CDU so nicht gesagt.

Und nun  kommt er auf die Lage der Kinder hier in der Stadt zu sprechen. Jedes 5. Kind lebt offiziell in Armut. „Diese Stadt ist zu reich für arme Kinder!“

Auch wenn sie natürlich viel mehr haben als die Armen in den ärmsten Ländern, ist doch die Struktur nicht gegeben, dass allen Kindern geholfen wird. Dabei betont er als Ausschnitt die Schulsituation. Dort können die Kinder von den Eltern, den Freunden, der Familie und der Sozialarbeit Hilfe bekommen, aber sie ist nicht für alle da.

Und jetzt das Besondere:

Ihm selber wurde geholfen und dadurch konnte er seinen Weg so gehen, wie er ihn gegangen ist.

Das zuzugeben finde ich für einen OB ungewöhnlich und mutig.

Ich höre schon das Tuscheln, sehe abfällige Grinsen derjenigen, die an allem immer genug hatten. Nicht alle sehen auf die zu kurz Gekommenen hinab, doch in der Politik scheint es einige zu geben. Ich erlebe es so.

Er bringt dann noch ein Beispiel für negative Entwicklungen derzeit in Pakistan, wo die Unterdrückung der Lebensfreude und vor allem der Mädchen nie schon immer so war. Und deswegen auch nicht als „gegebene Kultur“ hingenommen werden darf.

Es folgten dann die weiteren Punkte, wie sie auf dem Programmzettel stehen. Erwähnen möchte ich das gemeinsame Singen von Imagine unterlegt mit Videos von Menschen aus aller Welt. Wir sangen in der Weltgemeinschaft. Sehr berührend.

Ich war froh, dabei gewesen zu sein.

 

 

IMG_9179

Cannabis als Medizin

Gestern war der spannende Vortrag von Dr. Grotenhermen zum Thema Cannabis als Medikament mit über 120 TeilnehmerInnen in Frankfurt am Main.
Hier seine Webseite: http://dr-grotenhermen.de/carous/cannabis-und-cannabinoide/

Alle, auch unsere Dezernentin Frau Heilig lernte viel dazu.
Es gibt so viele Erkrankungen, in denen die Einnahme wohltuend bei der Schmerz-und Entzündungsreduzierung helfen kann. Wir waren erstaunt. Arthrose zählt dazu.

Da Cannabis so viel zu bieten hat, ist es auch schwer Studien anzufertigen, die über die vielen Einsatzgebiete aussagekräftig sind, denn da müsste man sehr sehr viel Geld investieren.

2016 wird ein erster Referentenentwurf in der Regierung diskutiert, der Verbesserungen bei der Verschreibung bieten könnte, wenn er denn so durchkäme. Dann dürfte der Arzt es ohne lange Beantragung verschreiben. Die meisten Patienten, gerade in der Palliativstation haben gar keine Zeit für diesen Quatsch, der zur Zeit 4 Monate dauert. Zudem dürften mehr Menschen es nutzen. Die Bezahlung bleibt bis auf Sativex erst einmal dem Patienten überlassen, was in der Regel nicht finanzierbar ist. Doch, so waren sich alle sicher, wird sich das ändern. Kanada und Israel schreiten seit Jahren voran mit gutem Erfolg. Und Opiate sind auch nicht billig und haben mehr Nebenwirkungen.

Selbst der Anbau in Deutschland soll organisiert werden, da bisher aus Holland und hoffentlich bald auch aus Kanada importiert wird. Es gibt große Engpässe.

Ein Schritt nach vorn könnte es werden.

Dr. Michael Schmidt aus der Beratungsprechstunde der Stadt Frankfurt ist Arzt in Bad Homburg und kann Cannabis verschreiben. https://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=3003&_ffmpar%5B_id_inhalt%5D=29408358

#RaifBadawi Frankfurt FDP-geht das?

Free #RaifBadawi B8B58oJIYAAENaE Das war heute das Thema zu dem zu einer kleinen Demo vor den Messeturm in Frankfurt aufgerufen wurde. 26 Menschen kamen und einige Reporter von der Bildzeitung, Evangelisch.de(Anne Kampf), FNP. dpa und JournalFrankfurt Da ich das Schicksal dieses Mannes als sehr symbolisch empfinde, wie Blogger kriminalisiert werden und in diesem Fall, sogar mit dem Leben bedroht, habe ich mich ebenfalls schon seit Wochen für sein Freikommen eingesetzt.

Nun standen wir im eisigen Wind und hielten die Plakate in die Höhe, gruppierten uns immer wieder neu, um dem Fischauge des Bildzeitungsreporters etwas zu bieten. Die FDP war diesmal der Gastgeber für diese Aktion. Sie haben einen Slogan: Sie bieten sich als Prügelknaben an Stelle von Badawi an. http://www.ruhrbarone.de/saudi-arabien-bayerischer-fdp-chef-bietet-sich-als-pruegelknabe-fuer-raif-badawi-an/99209 Das war auch der ursprüngliche Gedanke für die Aktion heute. Doch nun verstarb König Abdullah heute Nacht und die Gesamtsituation hat sich verändert. Darauf reagierte die FDP, in dem sie das Schreiben an den Generalkonsul abwandelte und zuerst kondolierte. Das empfand ich als gut. Es zeigt, dass man den anderen sieht. Der Brief wurde vorgelesen und von allen die wollten dann unterschrieben. Da es schon mehrere Aktionen gab, war die Liste gar nicht so klein. Und demnächst wird es in Berlin eine weitere Aktion geben. Wie durch ein Wunder kam, gerade als alles fertig war jemand vom Konsulat vorbei, der dann auch das Schreiben wirklich mit in den Messeturm nahm. Übergabe des Briefes an das GeneralkonsulatChristopher Gohl, der ja nun eher die Bundesebene vertritt, war Sprecher der kleinen Gruppe. Er beschreibt, wie Liberale in Saudi Arabien verfolgt werden.

Nun zu meinem eigentlichen Thema. Kann man denn da mitgehen, wenn man eigentlich gegen die Partei ist? Ich, die die FDP garantiert für viele Positionen ablehne (zum Beispiel beim Thema FES ganz aktuell hier in Frankfurt) und das auch twittere, die geht nun da mit und findet es ganz gut und gelungen. Wir erleben momentan ganz verschiedene Bündnisse. Pegida und Nopegida seien da nur mal Stichworte. Auf allen Ebenen der Gesellschaft verbünden sich Aktive zu einem Thema und erreichen durchaus einiges. Zum Beispiel mobilisieren sie Menschen in ungeahnter Menge. Wie sie sonst nur am Samstag zum Fußball gehen. Viele Fragen werfen sich auf:

Wieweit kann man mit jemandem mitgehen?

Gebe ich meine Standpunkte auf, wenn ich etwas unterschreibe, was ich anders formuliert hätte?

Kann nur noch so formuliert werden, dass eigentlich alle unterschreiben können? Akzeptieren denn die anderen, dass man nur punktuell dazu gehört?

Wie kann eine Organisationsaufgabe erledigt werden, ohne, dass eine Privatperson alles finanziert?

Hier ist aus einem ganz anderen Bereich, dem Internationalen Management der Uni Erlangen von Herrn Prof. Dr. Dirk Holtbrügge eine kurze Arbeit über neue Organisationsformen. Die Arbeit erläutert, warum die bisherige Struktur von Organisationen, das beziehe ich auf Parteien ebenso wie auf Gewerkschaften oder Kirchen auch wenn er auf Unternehmen abzielte, nicht mehr zum gewünschten Erfolg führen. Ein Auszug:

„Eine zweite Ursache für die Dysfunktionalität der Hierarchie zur Bewältigung der gestiegenen organisatorischen Anforderungen ist die zunehmende Professionalisierung der Mitarbeiter. Mitarbeiter mit höherer Qualifikation stellen höhere Anforderungen
an ihre Tätigkeit, die innerhalb ausgeprägter Hierarchien nicht mehr angemessen befriedigt werden können.“
Das ist alles nichts wirklich neues. Doch sind wir im Bürgerengagement ja nicht weiter gekommen. Gerade die Nopegida-Bewegung oder davor Blockupy zeigen ja, wie die Beharrung auf dem eigenen Standpunkt Bündnisse vernichtet. Ehe dieser oder jener Punkt nicht geklärt ist, können wir nicht zusammen arbeiten, auch nicht punktuell.
Was für Stunden und Tage mit Diskussionen verbraucht werden, um sich gegenseitig auseinanderzusetzen, wie uneinig man sich ist. Unfassbare Energieverschwendung von Menschen, die wohl ein persönliches EGO-Ziel haben.
In dem oben verlinkten PDF kann man verschiedene Formen von Organisationsmodellen kennenlernen und sich heraussuchen,  welches für einen das angenehmste ist. Und vielleicht dann weiterentwickeln, wie man es denn für sich zur Zeit gerne hätte.
Einfach weiterdenken an dieser Frage und sich öffnen für die, die an einem Punkt dasselbe möchten, an anderen Punkten aber nicht.
Für mich hat das heute mit der FDP gut geklappt.
Ich werde es demnächst ganz offen wieder versuchen mit einer anderen Organisation oder einem Bündnis, dem ich nicht angehöre.
Übrigens: Wie war es mit der Polizei?
Sie rief an und erkundigte sich, wie viele da wären. Das wars. So geht es auch.

Chancen und Perspektiven für ein neues Leben im Alter

91 ist er und immer noch fit Vorlesungen zu halten.

Klasse! Prof. Dr.Dr.h.c Böhme führte uns in seine Sichtweise zum neuen Altern ein und eröffnete damit die Reihe über ‚Chancen und Perspektiven für ein neues Leben im Alter‘ an der Goetheuni Frankfurt.

Meine erste Vorlesung in der U3L: Universität des dritten Lebensalters.

Es war knallvoll. Sozusagen wie immer im Hörsaal, kaum Platz zu kriegen.

Als Lektüre kann ich das dort erwähnte Buch von Guardini empfehlen. Es hat mich, vor ca. 5 Jahren gelesen, schon erheblich beeinflusst in meiner Sicht auf das Alter und die Lebensstufen. Dann kam noch Hiob, die Septuaginta, Comenius und Goethe vor. Und natürlich auch ein bisschen Böhme.

Die Quintessenz mag sein: Ein erfülltes Leben gelingt, wenn man ununterbrochen für andere und an sich selbst arbeitet.

Ja, die Schwierigkeiten heute alt zu werden und sich entfremdet zu fühlen von dem, was die moderne Gesellschaft so entwickelt, wurden gestreift und auch die als fehlend empfundene Würde oder sogar Ehrwürde dem alten Menschen gegenüber. Der Begriff „die alternde Gesellschaft“ ist als Hülse entlarvt, denn orientiert wird sich an den Jungen. Zum Teil sogar von den Alten selber.

Das 3. Lebensalter ist Teil des Lebens und nicht die im Absterben befindliche Phase des Lebens. Es ist erfüllt von geistiger Arbeit: Arbeit für andere, da der Mensch als Sozialwesen auf Kommunikation angewiesen ist und in wechselseitigen Beziehungen lebt. Und Arbeit an sich selbst. Sinn des 3. Lebensalters ist, zu sich selbst zu kommen und frei zu werden von der Fremdbestimmung der früheren Abschnitte, hin zur Übereinstimmung von „ich und selbst“.

Drei Phasen des Alterns wurden genannt:

1. Phase des Alterns

„Altwerden ist herrlich, wenn man nicht vergessen hat, was anfangen heißt.“ Mit Erwartungen an die Zukunft ordnet man sein Leben neu und hält Rückschau. Es ist die Zeit für Neubeginn.

2.Phase des Alternden

In dieser Phase der Erinnerung bekommt die Vergangenheit („die Kindheit hat man lebenslänglich“)Dominanz in unserem Denken. Mit unterschiedlichen Gefühlen fragt man sich: Was hat es denn gebracht? Und was kann ich noch tun, um die Erfüllung zu erreichen.

3. Phase des Alten

Es ist die Phase der Kontemplation. Man besinnt sich auf die eigenen Kräfte und die eigenen geistigen Landschaften. Goethe:„Es findet uns als die wahren Kinder“. Man wird zum Geistwesen, das offen für andere ist und im Zustand der Hilfsbedürftigkeit. Es verbleibt die Arbeit an sich selbst.

Was noch verarbeitet werden kann, wissen wir noch gar nicht. Es kann bis zum letzten Atemzug etwas ausgestrahlt werden und auch gelernt.

Der Sinn des Lebens wird vom Einzelnen bestimmt.

 

Lebe, um zu lernen. Lerne, um zu leben. (Frau Aja?)

Das Leben verstehen wir erst im Rückblick – doch leben müssen wir es nach vorne.

 

 

 

 

 

Kamingespräch mit Dr. Schenk (Zoologische Gesellschaft Frankfurt)

Stichworte zum Kamingespräch in der Stiftung Polytechnische Gesellschaft am 16.12.14:

Herr Dr. Christof Schenk nennt drei Faktoren die entscheiden, ob sie sich für ein Gebiet einsetzen:
Biologische Vielfalt-Größe-Wildnis eines Gebietes.
Wenn das wirklich zusammenkommt, dann werden sie aktiv, sind sie aktiv von der Zoologischen Gesellschaft mit 12 Mio Jahreshaushalt.
Dabei verstehen sie sich als Handwerker vor Ort und werden auch so von anderen Organisationen eingeschätzt, so dass man in dieser Nische recht gut arbeiten kann und bei großen Fragen mit anderen zusammengeht, um die oft bessere Lösung für eine Frage zu finden oder sich auf höheren Ebenen einzubringen.
Schlauere Lösungen zu finden, die zum Beispiel verhindern, dass Straßen durch geschützte Gebiete geführt werden oder Erdöl abgebaut wird, wo es wirklich ganz schlecht für die Rest-Natur ist.

http://de.wikipedia.org/wiki/Zoologische_Gesellschaft_Frankfurt

Dr. Schenk führt an, dass dem privaten Profit der gemeinschaftliche Verlust nicht berechnet wird, und so ist durch das Gewinnstreben der Wirtschaft ein Massensterben ausgelöst worden, das sich in einer ungeheuren Geschwindigkeit fortsetzt. (Faktor 1000-Jeden Tag 150 Arten)

Er malt ein Bild mit Worten über die Situation:
„Die Erde als Festplatte, auf die wir doch noch die Fotos bringen wollen vom letzten Ausflug und dafür irgendetwas löschen. Egal was und irgendwann das Betriebssystem erwischen.“
Denn wir sind nicht in der Lage Mechanismen zu entwickeln, um die Komplexität dessen, was wir da anrichten zu beantworten. (Siehe Lima-Konferenz)

Die Einrichtung von Grünhelmen wird gefordert zum Erhalt der Natur von der so viele Menschen abhängig sind.

Mit diesen deutlichen Worten werden wir nun zum Handeln aufgefordert.

Hoher Besuch in der Serengeti: Bundespräsident Gauck besuchte die ZGF  im Februar 2015

Zum Neujahr

So unsicher wie dieses Jahr über die Weltlage und auch hier habe ich mich noch nie gefühlt.
Daher ist es mir wichtig euch einen guten Rutsch zu wünschen in ein Jahr, dass wir hoffentlich verdaulicher finden.
Lasst es euch heute gut gehen und trauert nicht über die vergangene Zeit. Ab Morgen ist nicht alles anders, doch hilft dieser Jahreswechsel beim Versuch die Dinge neu zu sehen, das Alte hinter sich zu lassen.

Wichtiger als zuvor ist es, die eigenen Werte zu erkennen und zu verteidigen gegen Verbrecher in der Politik und der Wirtschaft. Es gibt da auch gute Leute. Finden wir sie und unterstützen wir sie.

2015 ist ein großes Versprechen an uns und alle Mitmenschen

Neujahr 2015