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Neta Chervinsky und die Roma-Ein kurzer Blick auf ein aktuelles Thema

Konzert im HR-Sendesaal

Mit dem Projekt „Voices United“ hat die junge Stadtteilbotschafterin am 6. 9. im HR-Sendesaal ein bemerkenswertes Konzert geboten. Mit bewundernswerter Sicherheit suchte sie Stücke heraus, die in einem halbjährigen Projekt von den Chören der Louise-von-Rothschild-Schule und dem Goethegymnasium zu bewältigen waren: Die Zigeunerlieder von Brahms

Auch alle anderen Werke, die von „Nachwuchskünstlern“ vorgetragen wurden rankten sich um die Einflüsse der Musik der Roma auf die europäische Kultur. Im übrigen sagt das Wort Nachwuchskünstler nur aus, dass die MusikerInnen eben noch jünger waren und bereit dieses Projekt ehrenamtlich zu unterstützen.

Wir erlebten einen ereignisreichen Abend.

Voices United war nicht nur der Name des Konzertes. Der Chor aus den SchülerInnen nennt sich ebenfalls so. Und das Bild, dass er bot war weltumfassend. Aus allen Kontinenten schienen die MusikerInnen angereist zu sein. Nur, dass man den hessischen Dialekt als gemeinsames Bindemittel heraushören konnte. Also auch noch Frankfurter Lokalcolorit.

Ganz bezaubernd.

Als Thema durchzog die Musik der Roma alle Stücke. Für mich ist es ein kleines Wunder, wie Frau Chervinsky sich damit einem aktuellen in Frankfurt völlig ungeklärtem Thema stellt.

Und ich war an diesem Abend einfach dankbar dafür.

Im Occupy-Camp, daran erinnern sich alle, waren auch BewohnerInnen aus dem Volk der Roma. Nur wollte dort niemand ihre Musik hören. Weg sollten sie. Die Brisanz  des Themas und die erlebte Nähe weckte die Campbewohner auf, an diesem Punkt der Stadtregierung gegenüber nicht nachzulassen und Hilfe zu erreichen. Wie so oft hat die bevorstehende Niederkunft zweier junger Frauen die sonst harten Abschiebemethoden verhindert.

Im Gespräch mit Herrn Petrovich erfuhr ich, dass die Roma noch nie ein anderes Volk kriegerisch überfallen haben. Man kann also sagen, dass sie seit über 500 Jahren von den europäischen Völkern vertrieben und nicht geduldet herumgeschubst werden. Aus Kirchenkreisen erfuhr ich weiter, dass der Deutsche Städtetag eine Absprache getroffen hat, nach der keine Stadt es den Roma(und Sinti) gemütlich machen darf, damit sie sich dort nicht ansiedeln und dann immer mehr werden.

Das heißt, auch jetzt wird in Deutschland genau diese Vertreibung, die wir in brutalerem Maße in Frankreich und Rumänien ablehnen jeden Tag ausgeführt.

Nach meinen Erfahrungen aus den Besuchen im Camp setze ich dagegen:

Wir haben die Verantwortung für unsere Mitmenschen und müssen Ihnen vernünftige Wohnungen gegen kleine Mieten zur Verfügung stellen um sie aus dem Status der verfolgungsfähigen Minderheit heraus zu holen. Und wir zahlen für die nächsten 100 Jahre Wasser, Strom und fahren jede Woche den anfallenden Müll ab auf unsere Kosten. Damit kann eine Ansiedelung und ein Miteinanderleben auf vernünftige Füße gestellt werden. Keine Integration nach unseren Regeln, wie in Bockenheim, wo der Einzug einer Familie in der örtlichen SPD Panik auslöste und sie einen Katalog an Forderungen aufstellte, die die Familie zu erfüllen habe. Nein! Wohnraum zu kleinen Mieten, Wasser, Strom und Sauberkeit zur Verfügung stellen und in Ruhe kommen lassen, was sich entwickelt.

Denn falls es jemand noch nicht weiß, es sind unsere Mitmenschen.

Bildereindrücke von der Blockupy-Demo am 19. Mai 2012

Sehen kann man die wunderschönen Plakate, einen Eindruck von der Menge der Menschen, wie die Polizei den Zug umrahmte und wie sie am Ende der volksfestartigen Abschlusskundgebung rumstanden und noch ein Mal einen völlig erschöpften Jan, der alles gegeben hat und dem ich hier stellvertretend für alle anderen einen herzlichen Dank ausspreche. Das hast Du gut gemacht. Das habt ihr gut gemacht!!

Alle Fotos cc by Wedernoch

Erschöpfter und genervter Polizist reißt Betrunkenem die Kamera aus der Hand. #Frankfurt #Blockupy

Um diese Kamera in der Hand des Polizisten geht es.

Warum blogge ich darüber?

Vier Tage hat Blockupy gezeigt, dass die Proteste friedlich waren und außer Farbe und Seifenblasen und Gesängen nichts gefährlicheres in der Gegend herumflog. Es waren fantasievolle und bunte Aktionen von durchweg gut gelaunten DemonstrantInnen.

Auch heute zur Demo haben sich alle Mühe gegeben ihre womöglich unterschiedlichen Ideen und Emotionen im Zaum zu halten um zu zeigen: Wir sind friedlich und wir wollen eine Änderung unserer Finanzpolitik. Tausende kamen und verbreiteten Volksfeststimmung. Seit Occupy existiert gab es nur friedliche Aktionen. Doch von Anfang an wurden alle Beteiligten kriminalisiert, als Chaoten dargestellt in der FAZ, der Bild in fast allen Medien. Trotzdem kamen heute viele Menschen, die wie ich den Mut haben sich für die Grundrechte auf demokratischen Protest wie Demonstrationen einzusetzen. Dabei wurde ich in den letzten Tagen, wie schon so oft auf Ostermärschen für den Frieden von der Polizei gefilmt, fotografiert. Ich habe kein Recht meine Sammlung einzusehen und meine Güte, ich bin zu alt. Sollen sie doch Berge über mich sammeln. Der einzige Interessent für meine Daten ist vielleicht die Krankenkasse. Kredite bekomme ich sowieso nicht mehr und Werbung, ach herrje, die blocke ich mit Adblock.

Doch zurück: Der junge Mann, der einige Biere getrunken hatte, war mit seiner Kamera an einen Polizisten zu nah herangegangen und hatte ihn fotografiert. Daraufhin ent“riss“ er ihm die Kamera. Damit hat er etwas getan, was nicht mehr ok ist und es wird ein rechtliches Nachspiel haben. Der junge Mann war nicht zu beruhigen und steigerte sich so in die Sache, dass nichts mehr ihn beruhigen konnte. Pech für ihn, denn die Polizisten versuchten ihn unter Druck zu setzen mit Worten, entrissen ihm dann den Rucksack um nach dem Ausweis zu suchen. Den hatte der junge Mann in der Hose und zog ihn dann langsam heraus. Er schimpfte immer wieder dasselbe und hatte seinen Anwalt angerufen. Da er kein Handy hatte, musste er sich eines ausborgen. Das bekam er von einem anderen jungen Mann. Interessanterweise antwortete ein Polizist auf die Frage, ob wir es ihm geben können: „Wenn er doch keines hat“. Soll heißen, helfen wollte er ihm nicht.

Wir sind einfach um die Gruppe herum gegangen und haben es dem aufgeregten Mann gegeben. Er rief dann seinen Anwalt an. Derweil versuchten die anderen Polizisten die Zuschauer abzudrängen. Sie wollten keine weiteren Zeugen. Damit verschlimmerten sie die Situation des armen Teufels nur noch, denn der fühlte sich isoliert, kam gar nicht mehr runter und schimpfte. Er stellte fest, dass der Polizist ohne ihm eine Erklärung zu geben, die Kamera aus der Hand genommen hatte. Und sie ihm auch nur wiedergeben wollte, wenn er die Personalien von ihm aufgenommen hatte. Sie wollten ihn dann sogar noch an einen anderen Ort bringen. Eine Zwangslage wurde künstlich aufgebaut. Na ja, das klären die Gerichte.

Besser ist vielleicht, sich auf einer Demo nicht so zuzusaufen, dass man sich nicht mehr im Griff hat.

Doch zurück zu dem Polizisten.

Ich fragte ihn, warum er es denn getan habe und er war sehr aufgebracht bei seiner Antwort. Was ich denn meine, wie es ihm ginge, wenn er sein Gesicht in Großaufnahme mit Zielscheibe  im Internet wieder fände.

Vier Tage lang hatten diese PolizistInnen im Regen und der Sonne gestanden von einem bunten Haufen Menschen umgeben, die sich über die Repressalien in den unterschiedlichsten Formen äußerten und die in paris-blue Gekleideten ununterbrochen damit konfrontierten, wie sehr ihr Einsatz gegen das Grundgesetz verstieße. Dass wir ein Recht auf friedliche Demonstrationen haben und sie, so wie sie da standen dieses Recht beschränkten. Es ging um die Nöte auf das Klo zu gehen, in Uniform, für die Frauen nicht möglich ohne sich ganz auszuziehen, was bei einem Einsatz eben nicht ginge, genauso wie über politische Themen. Manche kamen damit gut zurecht andere nicht.

Und dann auch noch die angekündigte Demonstration am letzten Tag. Vorher wurde von 2000 gewaltbereiten Chaoten gesprochen. Und eigentlich versuchte man in den Tagen vorher Gründe, Anlässe zu finden auch diese Demo zu verbieten. Doch es gab keinen Anlass. Und nun war bei schönstem Wetter volksfestartige Stimmung und nichts geschah. Die Abschlusskundgebung begann, es wurde getanzt und die PolizistInnen standen nach wie vor herum und wurden im Stillen und ganz offen ausgelacht. Und fotografiert, denn es ist eben ein unglaubliches Bild: Ein feierende Menschenmasse und mittendrin voll ausstaffierte Gruppen von Wache stehenden Einsatzkräften. Da muss man doch ein Bild machen, oder?

An diesem Punkt ging es diesem einen Polizisten zu weit. Er hatte einfach genug und griff wohl spontan zu. Hätte er noch nachdenken können, wäre das wohl nicht geschehen. Doch müde, ausgelacht und erschöpft ging es schief.

Vielleicht mag die Einsatzleitung mal überlegen, was sie ihren Männern und Frauen da zumutet. Und wie sie mit den Ängsten dieser PolizistInnen umgeht, denn dieser Betrunkene ist vielleicht gar niemand, der Fotos ins Netz stellt. Es waren nur die Gedankenverknüpfungen dieses Polizisten, der sich gerade das vorstellte. Pech für den Fotografen. Aber wir, die ständig gegen unseren Willen abgelichtet werden, sollen schweigen dazu?

Direkt verantwortlich ist Herr Boris Rhein und sind die Frankfurter Politiker, die diesen Wahnsinn, der auch noch unendlich teuer ist, verursacht haben.

M12 in Frankfurt #Occupy

M12 in Frankfurt #Occupy

Vorne weg: Meldung++Mittwoch vor 8 Uhr am #Occupy #Camp #Frankfurt+++Dort treffen sich alle die gegen die Verlegung des Camps protestieren.+++Meldung

Der Aktionstag heute zeigte wieder, wie friedlich die unterschiedlichen Menschen ihren Protest ausdrückten. Vor der spanischen Botschaft protestierten Menschen der Indignados + Freunde gegen den Abbau der demokratischen Rechte in Spanien. Sie klebten sich rote Pflaster auf den Mund um zu zeigen, dass die Menschen mundtot gemacht werden sollen, wenn sie sich über die Lage der Menschen und die vermutlichen Ursachen austauschen oder gar demonstrieren.

Oliver sprach dann auf der letzten Veranstaltung vor dem Camp und erinnerte an Willi-Brandts Worte: „Demokratie wagen“ Doch ruft er: Wir können nichts wagen, wir können nur noch retten, was zu retten ist. Überall werden die demokratischen Rechte eingeschränkt.

Auf dem Platz vor der Börse wurde der Bulle als goldenes Kalb geschlachtet. Wenn ich an JP-Morgan denke, ist das für mich stimmig. Denn wer zahlt denn die Verzockerei der Banken? Wir 99%.

Und dann die Reden am Camp. Egal was Occupy-Frankfurt auch vor brachte. Die Stadt sagte: Nein. So muss das Camp auf das Rebstockgelände ausweichen und wer glaubt schon an ein Wiedersehen an der EZB? Von Occupy-Camps geht keine Gewalt aus. Nirgends. Und trotzdem soll das Camp  weichen. Denn der Bannstreifen während Blockupy um die EZB umfasst auch dieses Gelände.

Das die Stadt Zerstörung entgegentreten will ist gut, doch was ist mit der Zerstörung der Leben der Menschen, die nicht von ihrem Lohn mehr leben können? Kein Wort darüber, wie notwendig Blockupy für die Menschen ist. Ich gehe davon aus, dass die Fraktionen in der Stadt völlig zerstritten sind innerlich. Es wird ja selbst die Veranstaltung der Ordensbrüder verboten.

Da gewinnen die Durchgreifer, die wissen wo es lang geht. Na dann.

Eben kein Wort zu der Notwendigkeit der Proteste von Seiten der Stadt. Da müssen wir jeden einzelnen Politiker persönlich ansprechen, der für dieses umfassende Verbot war.

Ich denke, dass die Geschichte zeigen wird, wer hier auf der retardierenden Seite steht.

Blockupy vereint auf ungewöhnliche Weise so viele linke und andere Organisationen, wie nie zuvor hier möglich war. Schon das ist ein historischer Moment, an dem wir teilhaben.

Hier die wunderbaren Bilder aus der FR.

Und dann meine 

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Haut die Leute da raus Das #Occupy-Camp braucht Hilfe

Das ist der Text von Occupy-Frankfurt:
In dringlicher Angelegenheit!
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
wir befinden uns in Geldnöten. Kurz vor den Aktionstagen im Mai hat uns das Ordnungsamt eine
Auflistung der Kosten gemacht, die wir zu tragen hätten. Dabei konnten wir aushandeln, dass wir
zehn Couchs kostenlos auf dem Camp behalten dürfen. Weitere Nachlässe waren nicht zu erwirken,
wir schätzen die Kosten, die auf uns zukommen, auf mindestens 10.000€. Ansonsten steht unserer
aktueller Kassenstand bei ca. 250€, morgen werden 160€ für die Toiletten fällig.
Das Ordnungsamt fordert diese Summen auf Basis der sogenannten „Gorleben Beschlüsse“, einer
Überarbeitung des Versammlungsgesetzes, die im Rahmen der Proteste gegen das Atomendlager in
Gorleben stattfand. Diese Beschlüsse legen unter anderem fest, dass der Leiter einer öffentlichen
Versammlung die Kosten für Müll und Entsorgung selbst zu tragen hat. Das wird pro Monat mitten
in der Innenstadt, in der wir uns befinden, tausende Euros an Kosten verursachen, da uns auch viel
Müll von außen zugetragen wird.
Weitere unverzichtbare Ausgaben sind Strom- und Wasserkosten, Nahrungs- und Putzmittel und die
Finanzierung von Demonstrationsaktionen.
Gleichzeitig werden die Fristen, für die unser Camp verlängert wird, immer kürzer. Wurde in der
Vergangenheit noch meist über zwei Wochen hinweg genehmigt, waren die letzten beiden
Verlängerungen gerade einmal acht Tage und darauf folgend fünf Tage lang.
Unter diesen widrigen Bedingungen müssen wir nun aushalten, bis der 16. Mai das europäische und
globale Geschehen ganz auf Frankfurt fokussiert. Eine Räumung oder ein Untergehen des Camps so
kurz vor diesen entscheidenden kommt nicht in Frage! Wir bleiben.
Wir bitten euch daher genau jetzt, in den kommenden zwei Wochen, all eure verfügbaren Kräfte zu
mobilisieren und die Bewegung in Frankfurt massiv zu unterstützen. Wir sind dabei momentan
insbesondere auf Geldspenden angewiesen. Eine Alternative sind ein paar sehr gute frewillige
Anwälte. Leider verweigert und das Finanzamt bis heute die Bekundigung der Gemeinnützigkeit
des Vereins. Insofern waren wir nicht in der Lage, uns juristisch angemessen auf die aktuelle
Situation vorzubereiten und unsere Versammlungsanmelder gebührend in Schutz zu nehmen.
Unsere zwei schwangeren Frauen, die unschön als „die Rumäninnen“ bekannt sind, werden von uns
sämtliche aufwendbare menschliche und materielle Hilfe zur Entbindung und Erziehung ihrer
Kinder erhalten. Das ist für uns eine menschengegebene Selbstverständlichkeit in einer
Gemeinschaft. Hierfür erbeten wir Sachspenden der Bevölkerung in Form von Windeln, Babypuder,
Anziehsachen,
Im Namen der weltweiten Occupy-Bewegung:
Solidarität mit dem Camp in Frankfurt JETZT!

Occupy-Frankfurt-Demo heute am 21.4. #frisch gebloggt

*Occupy-Frankfurt* hatte heute zur Demo aufgerufen
Das war mutig angesichts des schlechten Wetters und der anderen Demos in der Stadt.
Man kann sagen: Es ist richtig was los in Frankfurt

Wir waren nicht wirklich viele heute, doch Wolf (siehe Foto) hat die Stimmung vom LKW gut moderiert. Dabei sind die Lautsprecher im Wasser der Planen abgesoffen. Trotzdem machte er gute Laune und diese kleine Demo zu einem Erfolg.
Natürlich nicht er alleine. Jede/r die/der kam war sehr wichtig und die RednerInnen ebenfalls.
Es ist international – bunt, wie die Menschen eben sind- und über die Inhalte könnt ihr auf den Fotos weiterforschen.
An großen Plätzen machten wir einen Stopp und es gab ein paar Worte. Berichtet wurde u.a. von den kleinen Opfern, den Rentnern, die sich zur Zeit in Griechenland und Italien aus Verzweiflung das Leben nehmen um ihren Kindern nicht zur Last zu fallen. Noch können wir uns das so nicht vorstellen. Gerne würde ich allen wieder Hoffnung geben, doch….. Das sie erwähnt werden hier finde ich gut. Unsere Medien bieten uns diese Dinge nicht. Wir hören dieser Tage nur was über die FDP. Als ob es nichts bedeutenderes gäbe.
Mir ist eines noch wichtig und ich weiß nicht, ob ich es wirklich gut ausdrücken kann. Jede/r einzelne war dort aus seiner eigenen Motivation. Und so hat Wolf mal was gesagt, was mir nicht über die Lippen käme. Doch wichtig sollte sein, was uns verbindet. Daraus eine Kernzelle der Weiterentwicklung machen, könnte die Aufgabe für uns sein.
Leider war dieser Gedanke nicht bei allen präsent. Gut, wir sind nicht weiter als wir es sind. Es ist auch so schwierig.

Die Polizei war heute ok. Sehr viele nette junge Frauen und Männer auf Motorrädern begleiteten uns. Es war also kein schwarzer Kampfanzugtrupp um uns paar Leutchen herum. Ich empfand sie als hilfreich bei dem Zug durch den Verkehr.
Ein paar rechte Säufer hielten sich auch etwas zurück, als die Polizei hinter ihnen auftauchte. Deeskalierend.

Ich drücke allen TeilnehmerInnen die Daumen für die weitere Entwicklung und wünsche Ihnen das Durchhaltevermögen sich vom schier unendlichen Widerstand der anders Interessierten nicht abbringen zu lassen.
Ich bleibe dabei, das ist sicher.

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