Archive for the ‘Alltag’ Category

Cannabis als Medizin

Gestern war der spannende Vortrag von Dr. Grotenhermen zum Thema Cannabis als Medikament mit über 120 TeilnehmerInnen in Frankfurt am Main.
Hier seine Webseite: http://dr-grotenhermen.de/carous/cannabis-und-cannabinoide/

Alle, auch unsere Dezernentin Frau Heilig lernte viel dazu.
Es gibt so viele Erkrankungen, in denen die Einnahme wohltuend bei der Schmerz-und Entzündungsreduzierung helfen kann. Wir waren erstaunt. Arthrose zählt dazu.

Da Cannabis so viel zu bieten hat, ist es auch schwer Studien anzufertigen, die über die vielen Einsatzgebiete aussagekräftig sind, denn da müsste man sehr sehr viel Geld investieren.

2016 wird ein erster Referentenentwurf in der Regierung diskutiert, der Verbesserungen bei der Verschreibung bieten könnte, wenn er denn so durchkäme. Dann dürfte der Arzt es ohne lange Beantragung verschreiben. Die meisten Patienten, gerade in der Palliativstation haben gar keine Zeit für diesen Quatsch, der zur Zeit 4 Monate dauert. Zudem dürften mehr Menschen es nutzen. Die Bezahlung bleibt bis auf Sativex erst einmal dem Patienten überlassen, was in der Regel nicht finanzierbar ist. Doch, so waren sich alle sicher, wird sich das ändern. Kanada und Israel schreiten seit Jahren voran mit gutem Erfolg. Und Opiate sind auch nicht billig und haben mehr Nebenwirkungen.

Selbst der Anbau in Deutschland soll organisiert werden, da bisher aus Holland und hoffentlich bald auch aus Kanada importiert wird. Es gibt große Engpässe.

Ein Schritt nach vorn könnte es werden.

Dr. Michael Schmidt aus der Beratungsprechstunde der Stadt Frankfurt ist Arzt in Bad Homburg und kann Cannabis verschreiben. https://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=3003&_ffmpar%5B_id_inhalt%5D=29408358

Frankfurt aus verschiedenen Stockwerken der Commerzbank

Eine wunderbare Einladung im Rahmen von Common Purpose in die Commerzbank, ermöglichte mir zumindest für mich ungewöhnliche Blicke auf die Stadt.

Aus dem 27. dem 35. und dem 53. Stockwerk aus konnte ich ein paar Ausblicke mitbringen mit meiner kleinen Klick und Knips.

Das Wetter war nicht ganz so gut und trotzdem konnten wir weit über die Stadt hinaus sehen. Es ist was für Frankfurtfans. Denn so hoch kommt man ja nicht oft.

Zum Schluss sieht man ein paar Eindrücke von unten. Sehr beeindruckend ist das Kunstwerk von Thomas Emde in der Lobby durch seine Metamorphose vom Wolkenbild zum Sonnenauf-und Untergang.

 

Der Japantower auf Augenhöhe

Die Helaba noch von unten sozusagen

Goetheplatz

Goetheplatz

My Zeil

My Zeil

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Dom und EZB

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Baustelle Mainkai

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Frankfurter Hof

Asiatischer Garten

Hortensien im Asiatischen Garten der Commerzbank

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Eine Stufe höher EZB und Dom

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…auch die Baustelle verkleinert sich

Stückchen Haupt-Bahnhof

Ein Stückchen Hauptbahnhof

Wolframfäden für die Flugsicherung

Commerzbank-Arena und Flughafen

Wolframfäden für die Flugsicherung

Commerzbankarena deutlicher

…und das Ganze von ganz oben

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Und jetzt sehen wir auch den Hauptbahnhof etwas besser

Helaba Turm auf Augenhöhe

Helaba Turm auf Augenhöhe-oder sind wir höher?

Goetheuni

Goetheuni oder IG-Farbenhaus

My Zeil und Zeil

Die Grenzen der Stadt

Gebäudemitte mal als lichtes Zentrum

Ältere Kunstwerke-Hier die Zeitungsleser. Wir sahen auch den nie fertigwerdenden Fensterputzer oder die etwas ältere Quotenfrau mit Zeitung auf den Fahrstuhl wartend.

Großes Wandkunstwerk im Empfang von Thomas Emde

Die Bildpunkte (ca 9,5 mio) sind Farbstalakmiten

Sonnenaufgang

Sonnenuntergang

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Faszinierende Arbeit

Pilzzeit

Diese netten Kerlchen wachsen alle in meinem Garten

Weder Tier noch Pflanze

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Fernsicht

Wieder ein Ausflug in die Höhe

Der Feldberg

Den Ausblick von oben scheinen alle Menschen gleich zu genießen. So ist dieses Paar mit aller technischer Ausrüstung dabei den wunderbaren Eindruck festzuhalten. Für mich neu war der Alphornspieler. Er hatte einen kleinen Verstärker dabei und eine Hintergrundmusik zu der er spielte. Ganz beeindruckend mit der Kulisse.

Vielleicht ist der Gedanke nicht falsch, dass wir mehr auf die Gemeinsamkeiten achten sollten und auch dort mit unserem Tun beginnen.

Die Sicht war so gut wie auf dem Meer. Man glaubte die Erdkrümmung sehen zu können. Schaut selber:

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Zedernholz&Plexiglas

Heute habe ich ein Stück Holz bearbeitet.
Es trägt eine Plexiglasscheibe, die die Zugluft ablenken soll.
Da mir das richtige Werkzeug fehlte, bin ich schnell an die Steinzeitleute erinnert worden und habe jetzt ein paar Schrammen mehr. Vieles ist so geblieben, wie es beim Schlagen ins Holz kam. Etwas geglättet, einen Spalt reingesägt, abgeschliffen und geölt. Jetzt kann man sich doch einiges hineindenken.

Halterung für den Zugluftschutz

Und das ist die Rückseite von meinem Holzstück. Es ist Zedernholz. Dieser Baum stand in unserem Garten und wurde von einem Sturm umgeworfen. Ein Riese von 40 Jahren. Oben sieht man die Scheibe.
Sie verhindert, dass die kalte Zugluft auf meine Blumen fällt, die auf der Fensterbank überwintern werden.

Enorme Leuchtkraft

Fast Vollmond in Ffm

Diese Ausstrahlung hätte ich gerne. Wow!!

Das ist von heute, dem 13. 9. 2011

Medienverteilung der Geburtstagsgrüße an mich

Ein Ehrentag mit netter Post und Kaffee und Kuchen in freundlicher, womöglich fröhlicher Runde-so erwartet man ja den eigenen Geburtstag, wenn nichts besonderes vorliegt. So kam es diesmal nicht. Denn durch die Verteilung auf die verschiedenen Medien, erfolgten die Grüße oft zeitgleich.

Das hat mich bewogen, sie mal in einem Diagramm festzuhalten. Erfreulich ist der Anteil der persönlichen Überbringung. Betrachtet man die Zeit bei jedem Gespräch, dann bekommt dieser Part eher seine „natürliche“ Bedeutung.

Nun könnte man vermuten, dass die persönliche Nähe ein Faktor bei der Auswahl der Medien ist. Je näher, desto eher erscheint man persönlich oder ruft an. Ja, es lässt sich bestätigen. Ab einem bestimmten Punkt des persönlichen Abstands ist die Wahl dann allerdings beliebig. Es kann zur Mail oder einem social-media Angebot gegriffen werden.

Interessanterweise kam es trotz der Vielfalt zu Staus in der Telefonleitung oder einer Doppelbelegung durch Handy und Telefon. Eine bestimmte Grußzeit ist uns offensichtlich angenehm. Die meisten Grüße kamen über die social-media Angebote. Sie setzen die Schranke einen Gruß zu senden, meiner Meinung nach herunter.

Medienverteilung der Geburtstagsgrüße