Am Trevi-Brunnen

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EIN Ausschnitt vom Trevi-Brunnen

Jedes Mal, wenn ich an diesen Brunnen komme, ist etwas anders. Und ich erlebe diesen Ort auch immer neu, je nachdem, mit wem ich da bin. Und trotz der vielen Menschen, die zu jeder Tages- und Nachtzeit dort sind, ist es ein privater Raum. Warum das so ist? Hier ein Beitrag aus Wikipedia, etwas zurechtgeschnitten auf meine Idee.

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Kleine Details, die man auf den großen Fotos nicht sieht.

Der Trevi-Brunnen besteht aus einer Palastfassade, der ein Triumphbogen vorgesetzt ist. Davor tummeln sich Meeresgestalten auf einer Felslandschaft, über die sich das Wasser in ein großes, flaches Becken ergießt. Das verwendete Material ist Travertin aus Tivoli und Marmor aus Carrara.
Der Trevi-Brunnen ist der dritte Brunnen in Rom der, als Endpunkt einer renovierten antiken Wasserleitung, das Triumphbogenmotiv aufnimmt. Salvi entwickelt die Vorbilder, den Mosesbrunnen (1587 fertiggestellt) und die Fontana Paola (1613 fertiggestellt), weiter und führt deren Architekturprinzip in monumentalerer Form aus.

Salvis Thema waren die Naturgewalten, die das Werk der Menschen bedrohen. Auf der rechten Seite scheint die Fassade durch die hervorbrechenden Felsen bereits zu zerbrechen. Die dramatische Wirkung wird noch durch das vom fließenden Wasser erzeugte Meeresrauschen verstärkt, das schon in den Seitengassen zu hören ist. Salvi hat lange experimentiert, mit welcher Steinoberfläche er diesen Effekt, trotz der relativ geringen Wassermenge, erreichen kann. Auf den Felsen sind allerlei Fabelwesen des Meeres, wie Meerespferde und Tritonen, angeordnet, die dem Betrachter entgegenstürmen. Über ihnen steht im Zentrum der herrschaftliche Meeresgott Oceanus bereits in der mittleren Nische des Triumphbogens.

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Münzen im Brunnen

Ein Volksglaube sagt, dass es Glück bringe, Münzen mit der linken Hand über die rechte Schulter in den Brunnen zu werfen. Eine Münze führe zu einer sicheren Rückkehr nach Rom, zwei Münzen dazu, dass der Werfende sich in einen Römer oder eine Römerin verliebe, drei Münzen würden zu einer Heirat mit der entsprechenden Person führen. Die Münzen werden regelmäßig von den Bediensteten der Stadt Rom aus dem Wasser gefischt, die Einnahmen werden auf etwa 600.000 Euro im Jahr geschätzt. Sie werden an die Caritas gespendet.

via Trevi-Brunnen – Wikipedia.

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Was sieht man? Jeder findet eigene Bilder.

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2 responses to this post.

  1. Schöner Blogpost ! Wenn du deine Münze in Trevi-Brunnen geworfen hast… ein Rückkehr in Rom ist sicher!

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