Posts Tagged ‘Frankfurt’

Ein Spaziergang in Hofheim

Ungewöhnliche Baumriesen verzaubern einen ganzen Hang.

Ungewöhnliche Baumriesen verzaubern einen ganzen Hang.

Elefantöse Kiefern

Elefantöse Kiefern

Im Bild leider nicht festgehaltener Raum aus Baumriesen. Sehr besondere Stimmung

Im Bild leider nicht festgehaltener Raum aus Baumriesen. Sehr besondere Stimmung

Der Meisterturm, den ich trotz Höhenangst mit seinen 132 Stufen bestiegen habe.

Der Meisterturm, den ich trotz Höhenangst mit seinen 132 Stufen bestiegen habe.

Recht hoch schaute man heute gut. Frankfurt

Recht hoch schaute man heute gut. Frankfurt

Von oben sind diese Kastanien ungewöhnlich überschaubar

Von oben sind diese Kastanien ungewöhnlich überschaubar

Das, als wirkliches Landschaftsbild gefällt mir. Diese Struktur aus kleinen Hügeln-mit Dorf. Nicht zu glauben, dass wir im Rhein-Main-Gebiet sind.

Das, als wirkliches Landschaftsbild gefällt mir. Diese Struktur aus kleinen Hügeln-mit Dorf. Nicht zu glauben, dass wir im Rhein-Main-Gebiet sind.

Könnte mit Wasser gefüllt Tieren und Insekten gut tun

Könnte mit Wasser gefüllt Tieren und Insekten gut tun

Die kleine Wildtieranlage wird zum 30. 6. 15 geschlossen falls nicht noch ein Wunder geschieht. Die Stadt finanziert es nicht mehr. Der Förster, der nebenan wohnt und beste Arbeit macht, sollte es weiter tun können.

Die kleine Wildtieranlage wird zum nicht zum 30. 6. 15 geschlossen, denn es gibt eben doch Wunder: 

http://www.kreisblatt.de/lokales/main-taunus-kreis/Eine-Bank-mit-Blick-auf-Wildschwein-und-Co;art676,1677074

 

Ein alter Apfelbaum mit einer ungewöhnlichen Krone. Man könnte ein Baumhaus hineinsetzen, so groß ist das.

Ein alter Apfelbaum mit einer ungewöhnlichen Krone. Man könnte ein Baumhaus hineinsetzen, so groß ist das.

Da konnte ich nicht "nein" sagen. Frankfurt so hübsch präsentiert als Kleinod.

Da konnte ich nicht „nein“ sagen. Frankfurt so hübsch präsentiert als Kleinod.

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Janine Wissler „Predigt zur Fastenzeit“

Den 6. Gottesdienst in der Fastenpredigtreihe hielt zum Thema “ Kirche in der Stadt-Gemeinde für den Stadtteil“ Frau Janine Wissler von den Linken in der Philippusgemeinde.

Sie war der überraschenden Einladung in die Kirche gerne gefolgt und hatte sich, so meine Idee dazu, zu einer politischen Ansprache  entschlossen, die die Verknüpfung von Politik mit der menschlichen Ebene im Riederwald verdeutlichen konnte. Gesellschaftliche Aspekte, die sich konkret im Stadtteil wiederfinden lassen und eventuell eine Gemeinsamkeit zur Kirche im konkreten Tun aufzeigen, waren ihre Inhalte.

Die Überschneidung von „Solidarität“ und Nächstenliebe“; das sich Einsetzen für den Menschen an erster Stelle in einer Gesellschaft, in der wir friedlich miteinander leben können. Bei den Linken das Kämpfen für bessere Lebensbedingungen auf dem Arbeitsmarkt und die caritative Arbeit und das Kirchenasyl in den Kirchen als gleiche Richtung.

Dazu fügte sie eine Reihe von Beispielen an, die wir nur zu gut kennen: Niedrigstlöhne, Arbeitslosigkeit, Altersarmut, fehlende gesellschaftliche Wertschätzung der sozialen Berufe,…

Das führte zum Thema Flüchtlinge und Fragida/Pegida. Frau Wissler betonte die ablehnende Haltung zu den menschenverachtenden Forderungen dieser Gruppierungen und verwies auf die gute Rede der Pröbstin Frau Scherle auf dem Römerberg.

Blockupy, ein Zusammenschluss vieler Gruppen, die die Finanzpolitik kritisieren und den Protest vor die EZB nach Frankfurt brachte, wurde durch die Gewaltbereiten geschadet.

Anstatt zu zeigen, dass der eigentliche Verlauf der Grenze zwischen oben und unten verläuft und nicht zwischen den Völkern (wie Griechen-Deutschen) wird nun über ganz anderes gestritten.

Humanitärer Krieg ist nicht möglich. Die Waffenlieferungen von Deutschland aus in die Welt sind zu stoppen.

Mit dem Wunsch nach Mut über das „perverse Wirtschaftssystem“ hinauszudenken und neues zu erkämpfen, wo eben der Mensch an erster Stelle steht in der Gesellschaft und wir in friedvollem Miteinander leben, endete ihre Ansprache.

Die Kirchenmusikerin spielte als Überraschung die Internationale als Orgelstück. Der Refrain wurde von einigen mitgesungen.

Predigten zur Fastenzeit

(Von mir: Die Demo, für die Herr Wilken den Kopf hinhalten muss, weil er sie angemeldet hat, ist mit ca. 20 000 Teilnehmern friedlich verlaufen. Ich war dabei und traf aus den Kirchen Teilnehmende auf dem Römer. Das scheint niemanden zu stören bei der Kritik an ihm.

Meine andere Position als die Frau Scherle zur Frage Asyl-Eiunwanderungsgesetz und kommt die Fremdenfeindlichkeit aus der Mitte der Gesellschaft, habe ich hier festgehalten: Frankfurt bleibt bunt http://wp.me/pzfou-FZ )

Johannes zu Eltz spendet Trost in der ev. Philippusgemeinde

Die nächste Predigt/ Ansprache/ Auslegung in der Fastenpredigtreihe der Philippuskirche hielt Dr. zu Eltz.

Nach dem kleinen Grußwort zur Einführung der Prodekane hier in Frankfurt erwartete ich mir eine humorige Ansprache und freute mich darauf. Da er sich aber exakt an die Themenstellung „Kirche in der Stadt-Gemeinde für den Stadtteil“ hielt, wurde daraus nichts.

Er zog uns mit wenigen Worten in den Prozess der katholischen Kirche hinein, der genau wie in der evangelischen Kirche die Zusammenfassung von Gemeinden bedeutet. Wenn ich alles richtig verstanden habe, dann kommt er zu einem ganz ähnlichen Schluss, wie der ev. Stadtdekan Dr. Knecht eine Woche zuvor: Die kleiner werdende Kirche wird sich nicht in kirchliche Zentren zurückziehen, sondern „vor Ort bleibt vor Ort“. Die unterste Ebene soll das tun, was sie selber leisten kann. Die nächste Ebene wird ihr die Arbeit nicht abnehmen, sondern sie dabei unterstützen. Was unten geht, soll auch von unten geklärt werden und es wird nicht von oben nach unten durchregiert.

Sein Ansatz begründet er aus dem (kath.) Subsidiaritätsprinzip, dem „Sprengschatz“. Ein Sozialprinzip mit politischer und gesellschaftlicher Bedeutung, dass die Selbstbestimmung auf der untersten Ebene erhalten möchte.

Gleichwohl sieht er, dass die 1000jährige Praxis nicht in kurzer Zeit verändert werden kann, zumal in der Katholischen Kirche ja immer weltumfassend gedacht und verändert wird. Er führt aus, welche Fragen von den Kirchenmitgliedern beim Prozess von den Gemeinden hin zur Großpfarrei sind. In Frankfurt werden aus 42 Gemeinden 9.

Die erste und meistgestellte Frage ist: Warum kann nicht alles so bleiben, wie es ist?

Weil es in Wirklichkeit schon lange nicht mehr so war. Die millieustarke Volkskirche gibt es gar nicht mehr.

Hin zur Kirche in der Stadt berichtet zu Eltz von dem Wort, das er Dr. Knecht zur Einführung gegeben hat: „Alles, was wir gemeinsam tun können, werden wir gemeinsam tun.“

Die klassische Aufteilung (ev.-kath.) ist für Menschen außerhalb der christlichen Kirchen nicht einsichtig. Nur eine Verständigung auf gemeinsamer Grundlage ist einleuchtend.

Alle, deren gemeinsames Zeugnis die Taufe ist, können über die weiteren Unterschiede ins Gespräch kommen. Ein Beispiel ist die Erwachsenentaufe, deren Aussagekraft von vielen aufgenommen wird und die zunimmt.

Soweit die Zusammenfassung von mir. Ich empfand diese Worte als sehr tröstlich in unserer Welt, die sich anlässlich kleinster Gründe spaltet und zu vernichten sucht. Einfach mal: Hier ist meine Hand, schlag ein und wir sehen gemeinsam weiter. DANKE

Nächste Woche auch sehr spannend: Janine Wissler

Predigten zur Fastenzeit

Schirme sind ab heute erlaubt bei Demos #Solidemo für #Blockupy

Hier kommen meine Eindrücke von dieser superguten Demo.
Viel Inhalt und klar antikapitalistisch ausgerichtet.

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Thema war oft: Der schwarze Block

Grundgesetz als Thema wegen der Verstöße dagegen durch die Polizei

Grundgesetz als Thema wegen der Verstöße dagegen durch die Polizei

Die EZB als Symbol für Bankfurt

Die EZB als Symbol für Bankfurt

Bau der EZB in der Kritik

Bau der EZB in der Kritik

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Hüte als Teil der passiven Vermummung wurde hier angesprochen

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Die IGM polterte erfrischend zum Auftakt gegen die Situation am letzten Samstag in Frankfurt

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Tja, Boris Rhein wurde schwer angegriffen, ausgebuht. Alle beglückwünschten sich, dass der nicht OB geworden ist.
Und Markus Frank verbirgt sich hinter seinem Pokerface. Das wird ihm diesmal nicht helfen.

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Radio Darmstadt nahm die Reden auf.
Die kleinen Sender werden immer wichtiger, wenn die großen Medien versagen

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Boris Rhein, die CDU tut sich damit keinen Gefallen.

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Passive Bewaffnung ist hier angesprochen. Wie lächerlich, gell, ist dieser Vorwurf.

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Man kann es gar nicht deutlicher machen. Wie unsinnig dieser Grund ist, für eine solche Gewaltanwendung.

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Grundgesetze wurden verteilt. Denn es geht ja um die Verletzung des Grundrechts vom letzten Samstag.

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Ein häufiges Thema-Dieser Mann schafft es nicht den Ärger abzubauen. Es wird immer ärger.

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Internationale Solidarität-Wie schön, dass sie immer wieder auftaucht. Sie ist so wichtig.

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Das Transparent spricht an, wie gefährlich es werden kann, wenn man den Staat gegen sich hat. Dabei hat man recht. Es hilft oft nicht.

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Die rote Frau aus der Türkei in Frankfurt. Eine gute Idee.

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Nowak hatte einen Wagen voller Getränke und Brot dabei. DANKE

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Der schwarze Block anders gedacht-schön kreativ

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Und er spendete auch Schatten

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Der schwarze angstauslösende Block- immer wieder Thema

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Die Lächerlichkeit passiver Bewaffnung stellte diese Waffe dar.

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Auch dieser Stock gehört zur Bewaffnung

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Schirme aller Art mit den lustigsten Ideen

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Jutta Dittfurth hielt ne spritzige Rede. Politisch und informativ. Besonders erschreckt hat mich die Schilderung, wie fies die Polizei die Demonstrantinnen verletzt haben, indem sie die Weichteile (Augen, Nasen, Gelenke) angegriffen haben und zum Teil lebenslange Schäden hinterlassen haben. Eine Kennzeichnung der Polizisten wäre notwendig und das forderte sie unter anderem.

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Hier ein Bild, was als“ Sündenblock“ mit anderen Bilder vorne weggerollt wurde in einem Block.

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Der Künstler trug es selber, dieses Kunstwerk über die Geschehnisse am letzten Samstag-beeindruckend

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Die gemütliche Spitze vorne weg

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Und das ist wohl die Frage der Fragen

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Hier wird auch der Polizeipräsident, der nur schweigt oder nichts beiträgt zur Klärung, genannt

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Abhängen war angesagt-Das hättet ihr auch letzten Samstag haben können.

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Inhalte aller Couleur kamen in die bemerkenswerten Höhen, denn die Strassen und Plätze sind unsere Strassen und Plätze.

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Das erklärt sich selbst

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Die Grünen waren ziemlich allein unterwegs. Sie war ja da- doch wo waren Die Grünen Frankfurts? Für deren Nichtposition bekamen sie die grüne Kartoffel verliehen.

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Urban Priol gibt nach dem kurzen spritzigen Auftritt schnell noch Autogramme auf Bäuche, Gipse,…

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Sinnbild der Verletzungen derer, die deshalb heute nicht teilnehmen konnten.

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Die Klassengesellschaft: Wollen wir so weiterleben?

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Tausende-fantastisch. Solidarität ist möglich !

Eine neue Kooperation für Frankfurt-in sozialer Verantwortung

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Lesen Sie nur erst einmal die Einladenden auf dem kleinen Plakat ganz oben. Es ist in der Art bisher schwer vorstellbar gewesen, dass die großen Kirchen mit Occupy-Money  zu einer Veranstaltung aufrufen. Unterschiedliche Ansätze führen hier nicht zu einer Abgrenzung. Nein, gemeinsames Nachdenken über Lösungen aus verschiedenen Richtungen heraus machen gerade diese Kooperation so wertvoll. Und so lief auch der Abend gestern mit den unterschiedlichsten Fragen zum Thema „Was ist faire Kleidung“ nicht zum Aufplustern eigener Positionen, sondern zu einem erstaunten „Ach, so kann man es auch sehen?“ Und was mich freut ist, wenn sich alle TeilnehmerInnen beteiligen an der Diskussion oder ihre Fragen formulieren, sich eine wirklich einladende Atmosphäre entwickelt.

Die Fachleute, und dazu bitte jetzt die vier Namen auf dem Plakat nachlesen und deren Hintergrund, gingen in aller Ruhe auf alle Aspekte ein. So konnte ein Bogen von grundsätzlicher Gesellschaftsveränderung bis hin zu den praktischen Fragen gespannt werden.

Um was ging es nun eigentlich?

Diskutiert wurde darüber, was faire Kleidung ausmacht und wie die Produktion von Kleidung heute aussieht.

Dabei interessierte nicht nur der Aspekt der Beschaffenheit der Stoffe. Auch die Arbeitsbedingungen wurden mit einbezogen. Denn können wir noch zu Primark gehen, wenn die Näherin sich von einem ganzen Tag Arbeit nur 1500 Kalorien an Essen kaufen kann?

Wir haben alle von den furchtbaren Produktionsbedingungen gehört. Sie betreffen vor allem die Baumwolle. Sie stellt mit 2/3 aller Textilien in allen Bereichen(privat/gewerblich) den Löwenanteil. Auch die anderen Stoffe werden nicht nach zufrieden stellenden Kriterien hergestellt. Nur der sehr sehr kleine Teil an zertifizierten Betrieben kann nachweisbar saubere Kleidung produzieren und den ArbeiterInnen einen Lohn garantieren, der ein wirkliches Existenzeinkommen darstellt.

Was am Rande erwähnt wurde betrifft die Probleme mit der Wasserversorgung. Konventionell angebaute Baumwolle verbraucht enorme Wassermengen. Die wird es in Zukunft so nicht mehr geben.

Leider konnte dieser Punkt nicht vertieft werden. Die Landwirtschaft ist mit der konventionellen Anbaumethode an ihre Grenzen gelangt. Davon wird durch die medienwirksame Verteufelung der Gentechnik abgelenkt. Wer hat das schon im Blick?

Einen ansteigenden Anteil an sauberer Kleidung und aller anderen Textilien könnte durch veränderte Produktionsbedingungen vor Ort erreicht werden.Wenn uns der Einkauf und der Transport so teuer kommt, dass der Anbau und oder die Verarbeitung wieder bei den Verbrauchern selber angesiedelt wird. Und natürlich kann ein verändertes Konsumverhalten seine Wirkung entfalten.

Ich möchte daher hier an der Stelle Links anbieten, die zum Teil an dem Abend genannt wurden. Sich mit „sauberen Textilien“ zu versorgen ist nicht einfach. Zu verwirrend sind die unterschiedlichen Label und Siegel.

Die Beispielseiten zeigen gut worauf geachtet werden kann, sowohl unter sozialem Aspekt wie unter Fairtrade.

http://www.fair-trade-kleidung.com/

http://www.fairtragen.de/hersteller.php

http://www.manomama.de

http://www.kirstenbrodde.de

http://www.sense-organics.com

http://www.better-merchandising.de

Das ist die Firma von Herrn Gottwald, der auch die Arbeitsbedingungen hier in Deutschland für sich klar in mit der Familie vereinbaren Grenzen hält und damit die neue unternehmerische Verantwortung vorlebt. Er bietet übrigens auch Biohotelwäsche an.

Ihr wisst schon wo

Heute war ich auf dem Hausberg von Frankfurt. Eine kleine Runde um die Sternwarte und dann auf den Gipfel. Es war wunderschön bei -5°. Schaut selber

Jetzt weiß ich wofür die Pilze gut sind.

Jetzt weiß ich wofür die Pilze gut sind.

Schneebeeren

Schneebeeren

Den kleinen Kerl musste ich festhalten.

Den kleinen Kerl musste ich festhalten.

Noch mehr Kontrast geht gar nicht.

Noch mehr Kontrast geht gar nicht.

Das Weiß wächst dem Wind entgegen. Erstaunlich

Das Weiß wächst dem Wind entgegen. Erstaunlich

Dieser wunderbare Blick von oben.

Dieser wunderbare Blick von oben.

Aufbau einer Illusion – der Frankfurter Weihnachtsmarkt

Wer im Moment über den Römer kommt, muss ein ganz erstaunliches, alljährliches Geschehen auf seinem Weg berücksichtigen: Der Aufbau des Weihnachtsmarktes ist sehr maschinenlastig und alles anders als irreal. Da es nur noch um Konsum geht und darum für ein paar Minuten neben dem Geld auch seine schlechten Gefühle loszuwerden oder zu übertünchen, fand ich diese Bilder ganz passend.

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