Archive for the ‘Web2.0’ Category

Themen aus twitter

Bis zum 15. April nur ging ich zurück, um mit diesen Themen in copy&paste wieder zu kehren. Das ist eine Menge an wichtigen Themen. Zu China habe ich mir über booklooker das Buch „Chinas Angst vor der Freiheit“ gekauft und bin mit einer ganz neuen Idee daraus aufgetaucht. Dabei habe ich es noch gar nicht beendet. Wie schrecklich muss es für die Chinesen und generell Nichteuropäer aussehen, was wir hier auf unserem Weg in die Freiheit und mehr Demokratie abziehen. Tote ohne Zahl im ersten und zweiten Weltkrieg und nun auch noch die arabische Welt. Geht das nicht friedlicher??? Diese Frage versucht China zu beantworten.

Es war nicht das einzige Thema:

*Guantanamo muss geschlossen werden

Brisante Dokumente: Wikileaks enthüllt Geheimpapiere zu Guanatamo http://tinyurl.com/6g9ktvr aus der Süddeutschen Zeitung

*Ich verstehe jetzt erst, dass man unseren Weg in die Freiheit+Demokratie bei soviel Toten+Chaos nicht nachahmenswert finden kann. #ChinasWeg Chinas Angst vor der Freiheit http://www.perlentaucher.de/buch/32885.html

„Freiheit für Ai Weiwei!“: http://bit.ly/eLs1AG

RT @freeaiww: Breaking: Xinhua reporter tells RTHK #AiWeiweihas confessed to tax charges after torture. http://t.co/W

China lässt tibetisches Kloster abriegeln: Seit Wochen ist die Lage im tibetischen Kloster Kirti in der chinesis… http://bit.ly/eFx52x

*Assad verstehe ich nicht. Ist Macht alles? Für wen bringt er Mitmenschen um? Wessen Interesse ist das? #Krieg muss aufhören

Die leben ja wie im Mittelalter von der Herrschaftsstruktur. Autokraten regieren mit Ausnahmegesetzen seit über 40 Jahren. Hallo??

*Weil McDonald Jobs versprochen hat, stehen Tausende vor den Filialen. Schichtdienst und <7,50€/Stunde. Egal, Hauptsache einen Job. #Markt

*heute.de: Rekord-Spritpreise pünktlich vor Osternhttp://goo.gl/fb/G8Zm0

*Die Mapuche in Chile werden laut einer Filmdoku gerade im hr3 durch Firmen in ihrer Lebenswelt massiv bedroht. Unfassbar#unmenschlich

*“Jede Form einer gestzl. Vorgabe(Frauen-Quote) lehnen wir ab..“wird Frau Margret Suckale zitiert. Wer ist wir? BASF? Womöglich ein #Fehler ?

*Kuwait spendet Japan 5 Mio Barrel Öl Das nenn ich mal großzügig.#Japan

*“Nazi-Outing“ nimmt zu-Und was machen die Rechten schon so lange ohne Kommentar? http://bit.ly/dXlrdK #FAZ

*#Wissensnachrichten In Malaysia fließt der #Body-Mass-Index ab sofort in die Schulnoten mit ein http://bit.ly/eKMWcj

Werbeanzeigen

Video zu Wikileaks via netzpolitik.org

Deutsche Version: WikiLeaks – Rebellen im Netz

Netzpolitik hat ein Video zu Wikileaks verlinkt und so kann man es in Ruhe ansehen, fall man es verpasst haben sollte.

Der Artikel verweist auf einen weiteren Beitrag und enthält natürlich die Kommentare.

Das fand ich spannend, in der Summe allemal.

Im Moment wird man ja ganz zerrissen. Auf der einen Seite wird die angebliche Medienfreiheit in einigen Ländern eingeschränkt oder auch beschnitten. Auf der anderen Seite hört man, dass es andere mutige und tapfere Menschen gibt, die Unveröffentliches auf ihrer Plattform präsentieren. Wie es sich global entwickeln wird? Ich hoffe, dass es gut voran geht und sich die Menschen immer weniger regieren lassen. Dazu muss die Hierarchie weg. Struktur und Organisation ja, doch nicht ohne umfassende Rechte der Beteiligten. Ein Zukunftstraum.

Warum ich facebook so liebe

Das allgemeine Meckern über facebook kann ich verstehen. Ständig ändert sich etwas am Aussehen, müssen die Sicherheitsbestimmungen neu justiert werden. Nie bin ich sicher, was morgen ist. Und Auswahl hat man nicht. Entweder man sagt ja-oder eben nicht.

Meine Startseite mit der Timeline

Mein facebook- Freundeskreis ist ein kleiner Kreis und wird es auch bleiben, denn ich pflege meine Kontakte und das geht nicht bei zu vielen „Freunden“. Erstaunlicher Weise kommen jüngere Bekannte dazu. Da gibt es offenbar nicht die Scheu auch Ältere zu kennen. Und ich „adde“auch nicht jeden. Da ich ja manchmal auch Politisches babbele, möchte ich das nicht jedem zumuten und mir deren Kommentare auch nicht. Klar ist, dass auch hier die Höflichkeit gewahrt bleiben muss. Sollte da jemand gegen verstoßen, dann fliegt er aus der Liste der Freunde und ist weg.

 

Und jetzt kommen wir zum angenehmen Teil. Was mache ich da? Ich informiere mich, ich staune über beeindruckende Links, ich kommentiere was andere in facebook einstellen, gebe Kinotips oder beantworte Fragen. So komme ich zu Fotos vom anderen Ende der Welt, die ein Freund so schön fand, dass er sie einstellen wollte.

Die Fotoalben mit den Bildern, die ich ausschließlich meinen Freunden zeigen möchte.

Und all das kann ich tun, ohne Zwang. Mails sollte man beantworten, das ist höflich und es war direkt an mich gerichtet. Bei facebook muss ich gar nichts. Ich kann mich in eine  Nachricht per Kommentar einschalten oder auch nicht und niemand ist beleidigt oder böse. Wenn sich jemand beteiligt, dann aus purem eigenen Interesse. So kommen mitunter die unglaublichsten intensiven Austausche zu Stande. Gerade entspinnt sich eine Erinnerung an Berlin vor fünfunddreißig Jahren. Es werden Erinnerungen geschrieben, Fragen von anderen gestellt und Antworten zusammen gesucht. Und das über die ganze Welt hinweg. Denn jeder kann von wo auch immer und wann auch immer sich einbringen. Toll, toll, toll.

Meine Profilseite zeigt nur meinen Kram.

2010 in review- WordPress-blog-summary

Lustig diese Auswertung, die mir gerade ins Haus schneite. Und erstaunlich, welche Themen am interessantesten waren. So mal hinter die Kulissen schauen zu dürfen, ist vielleicht auch für meine LeserInnen spannend? Deswegen habe ich es mal gepostet:

Einen guten Start in 2011 wünsche ich allen. Es wird spannend. <ô._.ô>

 

The stats helper monkeys at WordPress.com mulled over how this blog did in 2010, and here’s a high level summary of its overall blog health:

Healthy blog!

The Blog-Health-o-Meter™ reads Fresher than ever.

Crunchy numbers

Featured image

A Boeing 747-400 passenger jet can hold 416 passengers. This blog was viewed about 3,800 times in 2010. That’s about 9 full 747s.

In 2010, there were 66 new posts, growing the total archive of this blog to 185 posts. There were 217 pictures uploaded, taking up a total of 283mb. That’s about 4 pictures per week.

The busiest day of the year was March 16th with 47 views. The most popular post that day was Frühlingsboten.

Where did they come from?

The top referring sites in 2010 were stube.at, twitter.com, facebook.com, bloglines.com, and de.wordpress.com.

Some visitors came searching, mostly for spiele zur leseförderung, wintergrillen, blumenbeet, leseförderung spiele, and die fröstelnde.

Attractions in 2010

These are the posts and pages that got the most views in 2010.

1

Frühlingsboten March 2010
5 comments

2

Spiele als Leseförderung? July 2009

3

Winterlich-die Fröstelnde December 2009
1 comment

4

Über mich July 2009
1 comment

5

Tamara Bach: „Jetzt ist hier“ February 2010

Das war’s: 2010 ist zu Ende

Das wünsche ich allen!

Denn was bleibt uns denn, als im Augenblick fröhlich zu sein. Sorgen kommen und sollten wieder gehen. Sie stressen nur. Mein letztes Jahr begann nun nicht gut und entwickelte sich zu einem anstrengenden Jahr. Ist es so nicht immer? Doch dann kam die innere Wende. Was habe ich alles erreicht. Sagenhaft! Ich hatte sehr interessante Kontakte hier im Web2.0, mein Fernkurs ging gut zu Ende, ich habe einen kleinen Job-nur das als Auswahl. Für mich beginnt das neue Jahr mit keinerlei Neuigkeit und darüber bin ich froh. Macht’s gut und guten Rutsch! 🙂

Alles Gute sagt Gipsi.

 

Zuwendung und Verbundenheit

Der Fernkurs zu Kinder-und Jugendliteratur ist abgeschlossen. Es finden weiterhin Abschlussgespräche statt. Und ich habe diesen Beitrag  noch in das Forum gestellt, weil ich daran glaube, dass es Verbesserungen geben kann. Auch wenn sich jetzt noch nichts abzeichnet.

Mein Thema für das Abschlussgespräch beschäftigt sich mit dem Thema: „Wie spiegelt sich unsere Demokratie im aktuellen Jugendroman wider?“

Das hat mich zu interessanten Seiten im Bereich der Demokratie geführt und mich bekannt gemacht mit den Überlegungen, der repräsentativen Demokratie durch Elemente der direkten Demokratie mehr Leben einzuhauchen. Denn die Entwicklungen im letzten Jahrhundert haben aus uns mehr und mehr demokratisch denkende Mitmenschen gemacht, die sich nicht mehr alles ungefragt aus der Hand nehmen lassen wollen. Die aktuellen Probleme in unserer Gesellschaft, die oft mit Politikverdrossenheit beschrieben werden, haben u.a. ihren Hintergrund darin, dass die Unzufriedenheit mit den Entscheidungen der „gewählten Elite“ gewachsen ist. Andererseits trauen wir es uns auch zu mitzureden und mitzuentscheiden. Zumindest in einigen Bereichen.
Eine gute Entwicklung!

Einen Text zum Thema direkte Demokratie, den ich empfehlen möchte, habe ich unten verlinkt. Dort werden Bedingungen beschrieben, die es Menschen ermöglichen, sich demokratischer zu verhalten.
Hier ein Ausschnitt:

>>Ohne Verbundenheit bin ich ebenso frei wie ein Astronaut,
der einsam und haltlos im luftleeren Raum rund um seinen
Schwerpunkt kreist. Dieser Astronaut kann durchaus
willkürliche Bewegungen machen, aber die Position seines
Schwerpunkts gegenüber anderen Objekten kann er nicht
beeinflussen, da er jede Verbindung zur Aussenwelt verloren
hat. Wenn ich keine Bindung zu anderen herstelle, wird
mich selbst die erhabenste Handlung innerlich nicht berühren
und teilnahmslos lassen. Ohne Verbundenheit besitze
ich nicht die Freiheit zu Veränderungen. Erst durch meine
Verbundenheit verändere ich mich selbst durch mein Tun.

Wir verstehen dies noch deutlicher, wenn wir die elementarste
Erscheinungsform der Verbundenheit betrachten, nämlich
die Zuwendung. Zuwendung ist die Fähigkeit des menschlichen
Geistes, dem anderen in der eigenen Vorstellungskraft
Raum zu bieten. Zuwendung zielt ihrem Charakter nach auf
die Wahrheit ab. Sie bildet die Vorstufe für das Denken. Zuwendung
bietet sowohl Raum für sinnliche Eindrücke als
auch für Gedanken und Gedankengänge. Wir beziehen uns
auf das Andere, indem wir ihm zunächst und vor allem unsere
Zuwendung schenken.

In einer starken Demokratie hören die Menschen einander zu, es finden gesellschaftliche Diskussionen statt und man korrigiert sich
gegenseitig. Die besten Ideen der Menschen werden unter
demokratischen Verhältnissen sozusagen herausgefiltert,
da wir die Schwächen anderer besser wahrnehmen als die
eigenen Fehler. Der eigentliche Beschluss jedoch, der Augenblick
der Abstimmung, ist eine individuelle Angelegenheit.<<

Nehme ich mal an, dass diese Gedanken richtig sind, dann kann ich daraus eine Kritik an diesem Kurs formulieren.
Denn sicherlich habe ich als Individuum eine Menge gelernt in den letzten zwei Jahren- doch eine wirkliche Verbindung, ein Austausch, der eine bestmögliche Lernsituation schafft, den hat es nicht gegeben. Wir haben für uns persönlich an den Themen gearbeitet und so im eigenen Fett geschmort. Darüber hinaus konnte es nicht gehen. Die notwendige Zuwendung und die Verbundenheit konnte vielleicht vor Ort in Wien praktiziert werden. Nicht jedoch außerhalb.

Im gleichen Zeitraum nahm ich an einem weiteren Kurs teil, der auch online geleitet wurde. Die drei TeamleiterInnen waren für unsere Fragen da und ermöglichten auch ein Forum. Sie antworteten, wann immer sie Zeit hatten. Ein Austausch entwickelte sich und auch das Forum begann sich untereinander zu helfen oder Infos weiter zu geben. Wir lernten uns und unsere Institutionen online kennen. Viel lebendiger und intensiver vermittelte sich der Lernstoff. Viel angenommener und ernstgenommener habe ich mich gefühlt. Dabei gab es unterschiedliche Auffassungen und mal Missverständnisse. Eben alles, was in der Kommunikation so geschehen kann.

Das soll sagen, dass wir, obwohl wir einzeln arbeiteten, doch verbundener lernten und dadurch mehr und vielseitiger lernten.

Wenn wir uns im Stube-Forum austauschen dürfen, dann ist es nicht dasselbe, als wenn mit der Stube eine rege Diskussion stattfindet, an der alle teilhaben können. Denn isoliert per E-Mail konnte man ja alle Fragen stellen, die man fragen wollte und sie wurden beantwortet.
Wir sind alle mehr und mehr auf dem Weg unser Leben selbst zu gestalten. Dabei stoßen wir auch auf Strukturen, die uns nicht gut tun. Hierarchische Strukturen unterbinden – demokratische Strukturen ermöglichen.

Der Link zum Text: http://bit.ly/czaLl9

Neue Zensurattacke in Deutschlands Netz im Weblog von Peter Kröner

Webworker gegen Zensursula 2.0 und Kindernet

16. Februar 2010, 16:46 Uhr 28 Kommentare · Schreiben

Kurzer Auszug:

  • Der geneigte Webdesign-Blogger wird verpflichtet, seine Kommentarezeitnah auf Unbedenklichkeit im Sinne des JMStV zu prüfen. Weder weiß man, was zeitnah ist, noch dürften sich die meisten von uns juristisch genug geschult sein, um das zu beurteilen.
  • Wenn an allen Ecken und Enden Zäune und Schranken aufgestellt werden, wird es zunehmend unmöglich, in offenen Prozessen via Internet gemeinsam Wissen zu erarbeiten oder auch nur seine Euros zu verdienen – selbst wenn hierbei alle beteiligten Personen über 18 sein sollten, wenn etwas gesperrt oder erst ab 22 Uhr zugänglich ist, ist das nicht zu ändern.

Jene Bestimmungen sehen vor, Websites in Altersklassen zu kategorisieren (ab 0, 6, 12, 16 oder 18 Jahre) und es ist sicherzustellen, dass Kinder der falschen Altersklassen nicht an die Inhalte herankommen.

In den Kommentaren zum Blogpost sind Links zum Weiterlesen.

Was kommt da auf uns zu und lässt sich das Verhindern?

Horst Köhler hat das Gesetz unterschrieben. (18.2.2010)