Grausam- Depleted Uranium

Das wird jetzt ganz hart!

Ich selber kann es gar nicht wirklich an mich heranlassen. Alle demonstrieren gegen Atomkraftwerke und das Zeug ist schon längst unter uns und keiner sagt was.

An fing es mit einem Video der Band:  die Bandbreite. Sie kam durch Twitter zu mir. Hier kommt der Song der Band, den ich damals sah:    

Dabei kommt eine Stelle vor, in der von dem Soldaten berichtet wird, der aus Afghanistan wieder kommt und ein Kind zeugt, das keine Augen hat. Angeblich wegen Uranium. Das hatte ich noch nie gehört und versuchte nun herauszufinden, ob das wohl stimmen könnte. Über Google kam ich nicht weit. IXQUICK fand es dann. Und richtig, Uranium wurde verwendet um, wegen der großen Dichte, durch Panzer durchzudringen. Uranium in dieser Form ist ein Abfallprodukt aus der Anreicherung von Uran. Der Rest, denn man dann nicht gebrauchen kann, den verwendet man in Waffen oder- lest das im Text– als Gewichtsausgleich im Flugzeug etc. Es kommt auch das schreckliche Unglück mit dem Flugzeugabsturz in Amsterdam vor. Dort soll ebenfalls Uranium im Flieger auf dem Weg nach Israel gewesen sein. Durch den Aufprall entstehen kleinste Partikel, die sich im Menschen (und Tier) ansammeln. Dort kam es nah dem Unglück zu merkwürdigen Erkrankungen und Mißgeburten. Doch wurde der Öffentlichkeit nie etwas bekannt. Für 20 Tonnen Ladung fehlten die Papiere,… lest es selber.

Die gleichen Mißbildungen gibt es im Irak und in Afghanistan. Wenn es stimmt, sind dort 10 ooo Waffen mit dieser Bauart eingesetzt worden und die Menschen zum Teil verstrahlt. Lest dazu diesen Brief. Daraus eine Stelle:

„So sterben inzwischen im Irak, im Kosovo, in Bosnien und Afghanistan Tausende von Menschen. Frauen bringen in diesen Ländern schwerst missgebildete Kinder zur Welt, die meist Totgeburten sind oder wenige Stunden nach der Geburt sterben. Wir haben in den Krankenhäusern von Bagdad und Basra solche schrecklich entstellten Geschöpfe gesehen – und sie werden inzwischen auch in Kabul so geboren:
Babys ohne Arme und Beine, ohne Augen, ja ohne Köpfe – diese Bilder verfolgen uns noch heute. Ihre Väter waren alle Soldaten und haben an der großen Panzerschlacht um Basra teilgenommen oder ähnlichen Kämpfen bei denen die alliierten Truppen nachweislich Uranmunition eingesetzt haben. Wir haben so bei Abu Khassib, einem Vorort Basras, Panzer gefunden, die zeigten an den Einschußlöchern radioaktive Werte, die die natürliche Radioaktivität bis um das 30.000-fache übertrafen.“

Das Zeug bleibt natürlich nicht dort. Es verteilt sich überall. Und wie es die amerikanischen SoldatInnen erwischte und unsere auch, so kann es irgendwann unsere Kinder treffen.  Wer denkt sich denn so etwas aus? Was müssen die Menschen dort erleiden. Gibt es also „Todeszonen“ auf unserer Welt für die nächsten Jahrtausende? Oder wird es bald auch hier sein? Warum sagt niemand was?  Das ist doch der Wahnsinn! Stoppt doch den Einsatz von solchen Waffen! Stoppt Krieg!!

Bleibt die Hoffnung, dass alles nicht stimmt, gell. (Ich halte allerdings unsere Politiker für so unmenschlich, dass sie dem zugestimmt haben und nichts dagegen tun.) Sollte jemand Gegenbeweise haben oder Argumente, dass das nicht stimmen kann, so bitte ich dringend um Zusendung.

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One response to this post.

  1. Das ist schon länger bekannt. Leider wurde das Thema in den deutschen Medien ganz klar politisch unterdrückt. Jetzt haben es sich deshalb z.T. rechtsgerichtete Verschwörungstheoretiker zu eigen gemacht. Also sehr mit Vorsicht zu geniessen, was da an Infos woher kommt.

    Sehr sehenswert die Doku Deadly Dust – Todesstaub von Frieder Wagner. Leider hat der sich, nachdem er beim WDR geschnitten wurde, weil das Thema ein zu heißes Eisen war, auch voll und ganz den Leuten von Kopp-Verlag und Co. in die Arme geworfen und lässt sich von ihnen völlig vereinnahmen, was ihn leider nicht nur in meinen Augen völlig unseriös macht.

    Antwort

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