Licht und Muster

Auf meinem Weg durch die Stadt entdecke ich immer Muster. Meist ergibt sich etwas durch die Sonne und den Schatten. Auf dem Bild sehen wir in ein Fenster voller Dreiecke.

Ein Frankfurter Treppenaufgang

Das Muster erinnerte mich an etwas und ich fand es auch.

In Vulci einem Ort, der von den Etruskern gegründet wurde und der dann ganz einfach durch Vermischung der Bevölkerung römisch wurde, sah ich diesen Boden.

Boden in Vulci

Er ist uralt. Natürlich begeisternd zu erkennen, mit welcher Ausstattung „Römer“ schon leben konnten. Allerdings nur, weil sie andere Völker ausnahmen. Und in einem der Bäder ist dieser Boden. Ich stelle zwischen diesen beiden Mustern mal eine Verbindung her. Einfach, weil sie sich ähnlich sehen.

Und als drittes kommt etwas aus der Zeit der Klöster.

Der Würzburger Bischof Hermann von Lobdeburg ließ in den Jahren 1252/53 am linken Ufer des Maines, am heutigen Standort, ein Kloster für Zisterzienserinnen errichten. In den kommenden Jahren entwickelte sich ein reges Klosterleben nach der benediktinischen Regel „ora et labora“. Und aus dem Kreuzgang, der heute als Verbindungsraum genutzt wird und daher beleuchtet wird, ist diese Deckenansicht.

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