Es war einmal

Es war einmal…..

Wie schön doch diese alten Bauwerke sind, oder? Das hier ist ein mittelalterlicher Turm, der 1428 fertig wurde und noch heute an seinem Platz steht. Bis dorthin ging die Stadtmauer. Ab da hörte die Stadt auf und damals die geschützte Zone. In der Stadt war es für unsere Verhältnisse recht ungemütlich und auch gar nicht ungefährlich. Im Verhältnis zu draußen gab es dort alles, was man damals brauchte.

Und da geht die moderne Stadtentwicklung wohl wieder hin. Zurück möchte ich nicht sagen, denn unsere Städte bieten weitaus mehr als die alten. Städte, die wir noch besser auf unsere Lebensvorstellungen abstimmen und ständig umbauen werden. Ein Umfeld drumherum, dass uns alles bietet, was wir brauchen an Nahrung, Erholung und Wasser. Und in der Stadt unsere Infrastruktur, die uns in jedem Alter versorgen kann. Hier nun ein Bild, das zeigt, dass dieser Turm, umbaut von Bauten aus allen Zeiten nur noch Denkmal ist. Wir können ihn nicht mehr nutzen. Wir schauen ihn nur noch an.

Was wir heute brauchen, stellt im Moment hohe Anforderungen an uns. Vernetzung zum Beispiel. Hochtechnisierte Arbeitsplätze und zwar in flexibler Anzahl. Ihr glaubt gar nicht, wie schnell in den modernen Hochhäusern umgezogen werden kann. Verkleinerungen von Firmen sind ebenso schnell bewerkstelligt wie Vergrößerungen. Das ist absolut ein Vorteil solcher Hochhäuser. Zudem kann die Versorgung mit allem, was man am Arbeitsplatz braucht effizient gewährleistet werden. Ob dem immer so ist? Da arbeiten alle dran 🙂 Und wer möchte auf das kulturelle Leben in Städten verzichten? Wahr ist, dass wir länger leben und gerade im Alter den Wert guter Kultur schätzen und endlich dafür Zeit haben. So schön es im Umland ist, habe ich einen geeigneten Wohnraum (bei mir mit Garten) gefunden, dann bekommen mich keine 10 Pferde wieder hinaus. Allerdings sollten wir noch das Eine oder andere verbessern. Von oben gesehen, erkennt man die eigene Stadt nicht mehr. Und da wir wahrscheinlich  den Verkehr über Magnetismus etc in die Luft versetzen, wird auch dieses Bild irgendwann historisch sein. Denn dann brauchen wir Parkplätze auf den Häusern und es soll ja auch etwas nett aussehen, gell?

Der Erdboden wird ohne die tägliche Autolawine noch angenehmer werden. Und wir haben bis dahin noch jede Menge Ideen, die wir dann umsetzen wollen. Da habe ich keine Bange, denn wir sind nie zufrieden. Was wir dafür tun können, ist keine Angst zu haben vor dem Neuen. Nicht, dass wir nicht die schlechten Seiten betrachten, doch die guten eben auch. Wie in unserem guten Bibliothek2009-Kurs, der uns nur die besten Seiten aufzeigt. 🙂

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