Lyrikmail hat leider sein Ende gefunden. Die Links führen zu den alten Veröffentlichungen. (25.4.2012)
Lyrikmail macht eine Pause. Wann es weitergeht ist nicht genau klar.- 18. 7. 2011
Ich habe mich seit einiger Zeit zu diesem Abo entschlossen, das (nichts kostet und) mir jeden Tag irgendein Gedicht auf den Bildschirm zaubert. Viele sind nicht so dolle. Doch ist das ja konsumentenabhängig, gell. Ich kann Goethe nicht mehr ausstehen, seit ich weiß, wie er mit seinen Frauen und deren Dichtung umging. Auch Thomas Mann käme mir nicht ins Haus. Doch kommt er zum Glück bei Lyrikmail nicht vor.
Doch ab und zu ist etwas interessantes dabei. Das hier zum Beispiel sagt mir was:
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Lyrikmail Nr. 2376 01.03.2011
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update
im märz schließen wir den winter
mit der steckdose kurz
fahren die sonne hoch
melden wärme an
ihr passwort ist “mai”
dann sitzen wir am schirm
vor dem café
laden blicke herunter
die kniekehlchen singen
Andreas Noga (*1968)
* der Autor……………………………………
geboren 1968 in Koblenz, lebt seit 1999 in Alsbach (Westerwald).
Lyrikredakteur der Zeitschrift „Federwelt“. Freier Mitarbeiter der
Lyrikzeitschrift „Faltblatt“. Schreibt Lyrik, Rezensionen, Essays
und Kurzprosa. Rezitation von klassischen und eigenen Gedichten in
szenischen Lesungen. Zahlreiche Veröffentlichungen in Kalendern,
Zeitungen, Zeitschriften, Anthologien, im Internet und im Radio.
Mitglied im „Bundesverband junger Autorinnen und Autoren (BVjA)“.
Beisitzer im VS-Landesvorstand Rheinland-Pfalz. Fünf Gedichtbände:
„Hinter den Schläfen“, edition bauwagen, Itzehoe 2000, „Nacht Schicht“,
Edition YE, Sistig / Eifel 2004, Bernsteinäugiges Fellchen“,
Rhein-Mosel-Verlag, Zell / Mosel 2007, „Orakelraum“ und „Lücken
im Lärm“, Silver Horse Edition, Marklkofen 2008 + 2010. Im
vergangenen Jahr erhielt Noga den Kunstpreis von Lotto Rheinland-Pfalz.
http://www.poetenladen.de/andreas-noga.htm
http://www.mainzer-kulturtelefon.de/2006/andreas-noga/
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* Impressum ……………………………………….
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durch Gregor Koall, Christburger Str. 48, 10405 Berlin.
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