
Eine meiner Tageszeitungen, die FNP möchte für sich klären, ob sie in den Markt einsteigen soll, der sich durch die Einfùhrung des iPads entwickelt hat. In Frankfurt werden ca 12 Prozent der Zugriffe auf das Internet von einem iPad gemacht. Entsteht da ein Markt, den die örtliche Presse nicht verschlafen darf?
Die Frankfurter Neue Presse jedenfalls hat sich diesen Test etwas kosten lassen. Wir als TestleserInnen werden betreut und bekommen die nagelneuen iPads der neusten Ausgabe zur Verfügung gestellt bei lediglich sechs Umfragen in drei Monaten. Alles sehr benutzerfreundlich angelegt.
Dabei sind sich die “Zeitungsmacher”gar nicht sicher, wie dieses Experiment ausgehen wird und ob es diese App wirklich einmal geben wird.
Kaum war ich zu Hause mit dem neuen “Spielzeug”, legte ich los. Es ist wirklich intuitiv zu bedienen. Fragen lassen sich durch rumprobieren klären. Wo sind die Umlaute versteckt und wie aktiviert man sie, zum Beispiel. Ein Prozentzeichen habe ich noch nicht entdeckt. Doch wird sich alles finden lassen. Kein langes Lesen von Handbüchern. Loslegen und versuchen-wie diesen Text-was denn alles geht.
Was ich jetzt schon sagen kann ist, das es sich anders liest in der Zeitung.
Ausgewählte Artikel erscheinen in etwas anderer Form auf dem Bildschirm und sind mehr im Fokus, weil allein auf dem Bildschirm. Womöglich verändert es die Sichtweise auf die Zeitung, weil die Artikel herausgehoben werden. Spielerisches Herangehen fällt mir dazu ein. Man wird belohnt durch das Anklicken des Artikels und er öffnet sich einem in neuer Weise. Ich werde beobachten, was das mit mir macht und ob ich das so gut finde.
Gut fand ich natürlich, dass ich aus über 1100 Bewerbern ausgewählt wurde. Überhaupt waren viele nette Menschen in der Testgruppe.
Leider frisst dieses neue Gerät am Anfang viel Zeit. Noch gebe ich sie gerne. Sicher bin ich mir nicht, ob ich ein iPad wirklich in meinen Alltag integrieren möchte. Dazu dient dieser Test aus meiner Sicht.
Mit ‘Lesemotivation’ getaggte Artikel
20 Jun
Ein iPad-Selbstversuch als Testleserin
2 Mär
Mal eine Lyrikmail gefällig?
Lyrikmail hat leider sein Ende gefunden. Die Links führen zu den alten Veröffentlichungen. (25.4.2012)
Lyrikmail macht eine Pause. Wann es weitergeht ist nicht genau klar.- 18. 7. 2011
Ich habe mich seit einiger Zeit zu diesem Abo entschlossen, das (nichts kostet und) mir jeden Tag irgendein Gedicht auf den Bildschirm zaubert. Viele sind nicht so dolle. Doch ist das ja konsumentenabhängig, gell. Ich kann Goethe nicht mehr ausstehen, seit ich weiß, wie er mit seinen Frauen und deren Dichtung umging. Auch Thomas Mann käme mir nicht ins Haus. Doch kommt er zum Glück bei Lyrikmail nicht vor.
Doch ab und zu ist etwas interessantes dabei. Das hier zum Beispiel sagt mir was:
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Lyrikmail Nr. 2376 01.03.2011
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update
im märz schließen wir den winter
mit der steckdose kurz
fahren die sonne hoch
melden wärme an
ihr passwort ist “mai”
dann sitzen wir am schirm
vor dem café
laden blicke herunter
die kniekehlchen singen
Andreas Noga (*1968)
* der Autor……………………………………
geboren 1968 in Koblenz, lebt seit 1999 in Alsbach (Westerwald).
Lyrikredakteur der Zeitschrift „Federwelt“. Freier Mitarbeiter der
Lyrikzeitschrift „Faltblatt“. Schreibt Lyrik, Rezensionen, Essays
und Kurzprosa. Rezitation von klassischen und eigenen Gedichten in
szenischen Lesungen. Zahlreiche Veröffentlichungen in Kalendern,
Zeitungen, Zeitschriften, Anthologien, im Internet und im Radio.
Mitglied im „Bundesverband junger Autorinnen und Autoren (BVjA)“.
Beisitzer im VS-Landesvorstand Rheinland-Pfalz. Fünf Gedichtbände:
„Hinter den Schläfen“, edition bauwagen, Itzehoe 2000, „Nacht Schicht“,
Edition YE, Sistig / Eifel 2004, Bernsteinäugiges Fellchen“,
Rhein-Mosel-Verlag, Zell / Mosel 2007, „Orakelraum“ und „Lücken
im Lärm“, Silver Horse Edition, Marklkofen 2008 + 2010. Im
vergangenen Jahr erhielt Noga den Kunstpreis von Lotto Rheinland-Pfalz.
http://www.poetenladen.de/andreas-noga.htm
http://www.mainzer-kulturtelefon.de/2006/andreas-noga/
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* Impressum ……………………………………….
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10 Okt
Wie spiegelt sich unsere Demokratie im aktuellen Jugendroman wieder?
Heute war das Abschlussgespräch für meinen Fernkurs in der Stube.
Ziemlich genau zwei Jahre sind nun vorbei, in denen ich eine zeitlang über den unterschiedlichsten Texten gesessen habe. Angeregt durch die Skripte kam ich durch Recherche zu Primär- und Sekundärliteratur, die so nach und nach durch gelesen werden wollte. Es gibt eine Menge an Links, die ich unbedingt noch einmal ansehen wollte und wohl nie mehr ansehen werde. Dabei bin ich auf wertvolle Quellen gestoßen, die mir auch zukünftig helfen werden, Fragen zu beantworten. Ich kann jetzt AutorInnen unterscheiden und mir ein Bild machen von dem was aktuell auf dem Markt angeboten wird. Als letzte Prüfungsvorbereitung diskutierte ich auf der Buchmesse mit den unterschiedlichsten Verlegern. Über Flattersatz oder farbigen Hintergrund, Buchvermarktung und die Entwicklung von Krimis.
Meine Vorbereitung auf das Abschlussgespräch hatte ich mir klar gegliedert und auch genauso durchgeführt. Oh Wunder! Dabei merkte ich zwar, dass nicht jeder Begriff saß, doch es war eine Ursuppe entstanden. Damit fühlte ich mich recht sicher auf die möglichen Fragen eingehen zu können. So ist es auch gekommen. Die Frage, die ich nur mehr so ungefähr behalten habe war: Sie haben Artemis Fowl und ShaunTan ausgewählt in der Leseliste. Beide haben Phantastisches. Wie schätzen Sie das ein?
Uff!!!
Ich hatte das so noch nie betrachtet. Und dann fiel mir zu beiden Büchern so viel ein, dass es vielleicht nicht im ersten Satz beantwortet werden konnte, doch klar wurde, dass mir dazu etwas einfallen würde.
Das von mir selbst gewählte Thema hieß: Wie spiegelt sich unsere Demokratie im aktuellen Jugendroman wieder?
Es war als Idee einfach da. Woher nun dieser Gedanke kam, weiß ich nicht. Wenn man Stuttgart 21 ansieht, dann lag die Demokratiefrage vielleicht in der Luft.
Das Fazit zuerst: Unsere Demokratie spiegelt sich in vielen Facetten im Jugendroman wieder, auch wenn kein/e Autor/in das beabsichtigt hat.
Als Untersuchungsgegenstand wählte ich ausschließlich aktuelle Jugendromane aus diesem Jahr. Dann teilte ich die Bücher anteilig auf Männer und Frauen auf. Alle AutorInnen sollten in Deutschland aufgewachsen sein, damit es auch ein “gültiges” Ergebnis geben konnte. Anschließend stellte sich die Frage nach einer möglichen Entwicklung der Demokratievorstellung. Also versuchte ich die AutorInnen aus möglichst vielen Jahrzehnten zu bekommen. Diese Aspekte zusammen gab der Markt nicht her. Erstaunlich viele ältere Autoren haben in diesem Jahr Bücher veröffentlicht. Hm!!!
Bei den Autorinnen klappte es mit etwas Sucherei recht gut und so sah meine Auswahl dann so aus:
1)Auserwählt Patricia Schröder 1960
2)Asphaltspringer Rusalka Reh 1970 Melbourne
3)Schattenschwingen Tanja Heitmann 1975 Hannover
4)“Und im Zweifel für dich selbst”Elisabeth Rank 1984 Berlin
5)Sayuri Carina Bargmann 1991 (Hannover?)
Für die Männer ging es nicht auf. Dort ist der Gesamtaltersabstand nur 16 Jahre.
1)Arkadien erwacht Kai Meyer 1969
2)Echte Cowboys Stephan Knösel 1970
3)Virag oder wenn die Welt verrutscht Andreas Schendel 1971
4)Im Funkloch Falko Löffler 1974
5)Ich, Elias Luca Bloom 1975
Zu bemerken ist, dass Luca Bloom wohl eine Frau ist. Zumindest fand ich einen Link dazu. Es war zu dem Zeitpunkt, als ich das herausfand zu spät für einen Ersatz. Mir hat zum Schluss sogar die Stadtbücherei geholfen passende Autoren zu finden. Es gab keine.
All diese Bücher hätte ich mir zum Lesen nie herausgesucht und habe Schätze dabei gefunden: “Asphaltspringer” von Rusalka Reh, “Im Funkloch” von Falko Löffler sind meine Favoriten. Gut finde ich noch “Sayuri” von Carina Bargmann und “Echte Cowboys” von Stephan Knösel. “Arkadien erwacht” war mein erster Meyer und das Lesen hat mir Spaß gemacht. Es flutscht halt.
Alle Bücher hatten Aspekte zum Thema Demokratie. Zum Beispiel findet man die Innenansichten, die Elisabeth Rank aufgeschrieben hat in Menschen wieder, denen das gesellschaftliche Leben nun aber auch gar nichts sagt. Andreas Schendel schreibt über Menschen die krank sind. Wobei die Grenze zwischen gesund und krank eben nicht klar ist. Wunderbar, wie er ausdrückt, dass man Menschen begleiten muss und nicht anpassen. Na, zu fast allen Büchern gibt es hier ja eigene Artikel.
Hervorheben möchte ich “Sayuri” von Carina Bargmann. Frau Bargmann hat etwas neues in ihr Buch eingebaut. Die Jugendlichen, die sich gegen die Verschlechterung der Lebensbedingungen wehren, organisieren sich auf moderne Art. Sie treffen sich in ihren Vierteln, weil Vertrauenspersonen alle zusammenrufen. Und dann informieren sie sich gegenseitig. Nun gibt es keinen gemeinsamen Beschluss, den alle durchführen, sondern alle überlegen selbst, was sie in diesem Fall tun können und machen es dann. Es gibt Versuche, die fehlschlagen. Es gibt Leute, die lieber nichts machen. Viele Projekte klappen gut und sind so effektiv, weil die Leute etwas machen, was sie besonders gut können und selbst verantwortlich sind. Es hat etwas von einem flashmop. Und die Aktionen können von den Machthabern nicht vorhergesehen werden. Es gibt nicht die große, allmächtige Organisation, die einheitliche Beschlüsse durchführen lässt. Kleine bewegliche unterschiedliche Trupps sind unabhängig voneinander unterwegs. Klasse!
Wer mehr darüber wissen möchte, was ich herausfand, stöbere im Blog oder frage nach bei mir.
5 Sep
Falko Löffler- Im Funkloch-Buchbesprechung

Dieses Buch kann ich allen Schulen empfehlen.
Die Geschichte läuft in zwei Strängen auf einen Zeitpunkt, das Ende zu und teilt sich so in kurze Kapitel auf, die man gut bewältigen kann. Eine Klassenfahrt wird aus Sicht von Samuel beschrieben.
Dann ist alles in Echtzeit und völlig nachvollziehbar.
Der Autor hat ein paar Fotos mitgebracht von der Recherche zu diesem Buch. Seine Internetseite dazu ist nett gemacht.
Es ist besonders gut für Jungen geeignet.
Es gibt eine kleine Liebesgeschichte. Die ist einfach normal und darum so schön. Nichts von dem Superhelden oder der Superfrau, nee, einfach zwei Teenies, die sich mögen. Mit soviel Abstand beschrieben, dass man es gut aushalten kann.
Der eigentliche Schwerpunkt ist die Beschreibung der Mitschüler und der Klassensituation, die Hilflosigkeit der Lehrer im Umgang mit einem höchst aggressiven Schüler, das Wegschauen aller Verantwortlicher. Doch nicht im Vorwurf. Die Situation entwickelt sich, alle reagieren genauso, wie es im Alltag auch wäre und trotzdem geht es gut aus.
Was bei einem Krimi mit “gut” gemeint ist, verrate ich jetzt nicht.
Der eigentliche Krimi hat etwas von einem Frankfurt Krimi. Klar tobt es durch die Stadt, sehen wir etwas von der City. Wir erleben Lebensgefühl der jungen Leute und erfahren von deren Problemen, die ja doch die immergleichen in allen Zeiten sind. Doch der eigentliche Tatort ist in einem Funkloch, auf der Klassenfahrt, mitten im Wald.
Ich habe mich gedanklich mal in die eine, mal in die andere Richtung verrannt. Es ist nicht klischeehaft und dadurch auch nicht einfach auflösbar. Toll !!!!
21 Feb
Tamara Bach: “Jetzt ist hier”
Meine erste richtige Rezension und dann noch von einer Rezension! So war die Aufgabe diesmal im Rahmen der Stube. “Schreiben Sie eine Rezension einer Rezension.” Öh, hatte ich das schon jemals gemacht? Wie schreibt man eine Rezension. Nach meiner Suche im Netz kam nun folgendes heraus:
Ulf Cronenberg schrieb in seinem Jugendbuch-Blogarchiv diese Beurteilung. Und ich nun davon meine:
Inhaltlicher Überblick:
Mit einem Verweis auf den ersten Preis für das Buch erklärt der Autor, warum er diese Rezension geschrieben hat. Dann fasst er den Inhalt zusammen, indem er die vier Hauptcharaktere kurz in ihrem Hauptproblem skizziert. Er reißt die Vorstellung nur an und deutet mit drei Punkten an, dass es noch mehr zu sagen gäbe. Dann folgt seine Bewertung des Buches. Dabei geht er auf die Erzählweise, die Lebensbeschreibungen und die verwendete Sprache besonders ein. Sein Fazit bezieht sich auf die gelungene Darstellung des Lebensgefühls von Jugendlichen.
Kontextualisierung:
Herr Cronenberg ordnet das Buch nicht einer Gattung zu, doch schon bei der Beschreibung des Inhaltes erkennt man den Adoleszenzroman wieder. Die geistige- und soziokulturelle Umbruchphase steht im Mittelpunkt ist zentrales Handlungsmotiv. Alle vier haben nichts vor, hängen herum, beschreibt Herr Cronenberg die Situation. Alle vier haben nach der Woche, in der wir sie erleben dürfen eine Entwicklung vollzogen, die aber nicht in einer Lösungsvermittlung mündet.
Mit einer Leichtigkeit beschreibt Cronenberg die Jugendlichen. Da er selber viel mit Jugendlichen als Schulpsychologe arbeitet, stöhnt er bei der Verstricktheit der Jugendlichen in die Beziehungen untereinander und zur Familie nicht auf, sondern betont die Nähe zur Lebenswirklichkeit Jugendlicher. Sie sind sie miteinander befreundet. Nicht mehr und nicht weniger. Es wird keine Tiefe der Freundschaft angegeben. Sie wechselt ja auch. Er verurteilt auch niemanden. Zum Beispiel beschreibt er Zanker so, dass der/die LeserIn sich ein eigenes Bild von ihm machen kann. Es wird offen gelassen, ob Zanker so ist, wie sein Vater ihn beschreibt. Es gibt durch Herrn Cronenberg auch keine Gewichtung in den Problemen der Jugendlichen. Bowie, dessen Kummer und Trauer über den Tod der Mutter ihn stark gefangenhält, hat kein größeres, schwerwiegendes Problem als Mono und Fienchen mit ihrem Liebeskummer.
Um alle vier Hauptcharaktere verfolgen zu können und zwar möglichst zeitnah, wird zwischen den Charakteren ständig gewechselt.
Wir erleben die Vier von einer gleichbleibenden Perspektive, die wie eine Draufschau uns die Dialoge und Gedanken mitteilt. Auch von dort gibt es keine Bewertung der Charaktere. Diese Erzählweise fasziniert den Autor besonders. Denn er möchte den unterbrochenen Erzählstrang möglichst bald weiterverfolgen. Auch lernt man Bowie, Fienchen, Mono und Zanker dadurch doch so gut kennen, dass sie vertraut werden.
Ein Punkt, der diesen Prozess unterstützt, ist die verwendete Sprache. Herr Cronenberg beschreibt sie als assoziativ, “als würden die Gedanken aus den Köpfen in das Buch fließen.”
Damit drückt er aus, was Frau Bach besonders gelingt. Sie verwendet eine Ausdrucksweise, die der Jugendsprache zu zuordnen ist. Alle ihre Personen sprechen und denken so, dass ein schlüssiges Bild entsteht. Sie wirken nicht mit Jugendsprache überzogen oder schablonenhaft. Diese Sprache: Einwortsätze, Dialoge, Gedanken ist sehr geeignet, eine direkte Übertragung der Gefühle von der Person auf den/die LeserIn zu ermöglichen. Es ist durch diese Struktur der Texte ein neuer moderner Roman entstanden.
Eigene Stellungnahme:
Diese Rezension hat mir durch die Gelassenheit, die Herr Cronenberg dem Werk und den Problemen der jungen Menschen darin entgegenbringt, so gut gefallen. Andere RezensentInnen habe ihre Betroffenheit zu dem einen oder anderen Thema stärker eingebracht. Das entspricht meiner Meinung nach nicht der Intention Frau Bachs.
Ein Punkt, den er völlig außer Acht lässt, ist die Intermedialität. Musik und Film sind im Alltag der Jugendlichen im Buch wie in der Realität Normalität. Vielleicht betont er es deshalb nicht. Im Jugendbuch ist die Verknüpfung zu allen Medien und deren Referenz ein Diskussionspunkt. In diesem Buch ist sicher kein Anlass zu der Vermutung gegeben, dass es sich um Anbiederung an die Jugend handelt. Es ist nicht der Anspruch Frau Bachs sich ihre Jugendlichkeit durch einen Jugendroman zu erhalten. Sie schreibt aus einer inneren Verbindung von Musik und Sprache, die ihre Begabung kennzeichnet. „Ich glaube tatsächlich, Sprache hat eine Melodie und jeder Autor hat vielleicht auch seine eigene Melodie oder seine eigene Tonart.“(Tamara Bach)
„Schreiben ist für mich nichts Bewusstes“
Tamara Bach im Gespräch mit Bernhard Rank und Gina Weinkauff




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