Katholische Kirche und Kinder-das Insiderblog: Eckiger Tisch

Uff, kann man das als Außenstehende/r überhaupt ertragen? Vielleicht noch eher als die Beteiligten.

http://www.eckiger-tisch.de/erinnerungenako/

Die Erinnerungen:

http://www.eckiger-tisch.de/wp-content/uploads/2010/06/AdmajoraRKn.pdf

Der Beitrag im WDR

http://www.wdr.de/wissen//wdr_wissen/programmtipps/radio/13/03/24_0830_3.php5?start=1364110200

Und hier aus YouTube:

Warum wir Konsumenten werden

In dem ca 20 min sehr lebendigen Vortrag von Prof.Gerald Hüther erfahren wir, wie unser Gehirn gerne arbeiten möchte und was geschieht, wenn es das nicht kann. Hinterher sieht man die Schlangen in den Shop-Centern anders und versteht den Sinn hinter all dem Tun, besonders unseres Bildungssystems.
Anders konsumieren. Die nicht kaufbaren Werte fördern. Das werden unsere Aufgaben sein und natürlich Begeisterung entwickeln und hochhalten. Das Schöne ist: Wir können handeln.

Es ist ein von Denkbonus bearbeitetes Thema, das ich hier vorstellen möchte.
Hier sein Artikel: Denkbonus : Wer glücklich ist, kauft nicht.

Jörg Asmussen in Dieter Hildebrandts erstem Störsender #Banken-Politikverflechtung

An diesem wunderbaren Karfreitag habe ich bester Dinge meine neuen Follower in Twitter durchgeschaut und bin dann über einen link von Konstantin Wecker auf dieses Video gestoßen. Unglaublich was ich da hörte. Nach dem Anfang von Dieter Hildebrandt gibt es ein Märchen über Jörg Asmussen und seine verschiedenen Posten. Es zeigt deutlich eine Verflechtung von Politik und Banken auf, die nicht mehr kontrolliert werden kann. Dieser Mann muss da weg! https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=d0lL1uIsC9U 

Nachtrag: Das Video wurde offensichtlich gesperrt. (Man kann die Sendungen jetzt noch mit einem ABO buchen. Na, das überlege ich mir erst mal.)

Eine neue Kooperation für Frankfurt-in sozialer Verantwortung

Bild

Lesen Sie nur erst einmal die Einladenden auf dem kleinen Plakat ganz oben. Es ist in der Art bisher schwer vorstellbar gewesen, dass die großen Kirchen mit Occupy-Money  zu einer Veranstaltung aufrufen. Unterschiedliche Ansätze führen hier nicht zu einer Abgrenzung. Nein, gemeinsames Nachdenken über Lösungen aus verschiedenen Richtungen heraus machen gerade diese Kooperation so wertvoll. Und so lief auch der Abend gestern mit den unterschiedlichsten Fragen zum Thema “Was ist faire Kleidung” nicht zum Aufplustern eigener Positionen, sondern zu einem erstaunten “Ach, so kann man es auch sehen?” Und was mich freut ist, wenn sich alle TeilnehmerInnen beteiligen an der Diskussion oder ihre Fragen formulieren, sich eine wirklich einladende Atmosphäre entwickelt.

Die Fachleute, und dazu bitte jetzt die vier Namen auf dem Plakat nachlesen und deren Hintergrund, gingen in aller Ruhe auf alle Aspekte ein. So konnte ein Bogen von grundsätzlicher Gesellschaftsveränderung bis hin zu den praktischen Fragen gespannt werden.

Um was ging es nun eigentlich?

Diskutiert wurde darüber, was faire Kleidung ausmacht und wie die Produktion von Kleidung heute aussieht.

Dabei interessierte nicht nur der Aspekt der Beschaffenheit der Stoffe. Auch die Arbeitsbedingungen wurden mit einbezogen. Denn können wir noch zu Primark gehen, wenn die Näherin sich von einem ganzen Tag Arbeit nur 1500 Kalorien an Essen kaufen kann?

Wir haben alle von den furchtbaren Produktionsbedingungen gehört. Sie betreffen vor allem die Baumwolle. Sie stellt mit 2/3 aller Textilien in allen Bereichen(privat/gewerblich) den Löwenanteil. Auch die anderen Stoffe werden nicht nach zufrieden stellenden Kriterien hergestellt. Nur der sehr sehr kleine Teil an zertifizierten Betrieben kann nachweisbar saubere Kleidung produzieren und den ArbeiterInnen einen Lohn garantieren, der ein wirkliches Existenzeinkommen darstellt.

Was am Rande erwähnt wurde betrifft die Probleme mit der Wasserversorgung. Konventionell angebaute Baumwolle verbraucht enorme Wassermengen. Die wird es in Zukunft so nicht mehr geben.

Leider konnte dieser Punkt nicht vertieft werden. Die Landwirtschaft ist mit der konventionellen Anbaumethode an ihre Grenzen gelangt. Davon wird durch die medienwirksame Verteufelung der Gentechnik abgelenkt. Wer hat das schon im Blick?

Einen ansteigenden Anteil an sauberer Kleidung und aller anderen Textilien könnte durch veränderte Produktionsbedingungen vor Ort erreicht werden.Wenn uns der Einkauf und der Transport so teuer kommt, dass der Anbau und oder die Verarbeitung wieder bei den Verbrauchern selber angesiedelt wird. Und natürlich kann ein verändertes Konsumverhalten seine Wirkung entfalten.

Ich möchte daher hier an der Stelle Links anbieten, die zum Teil an dem Abend genannt wurden. Sich mit “sauberen Textilien” zu versorgen ist nicht einfach. Zu verwirrend sind die unterschiedlichen Label und Siegel.

Die Beispielseiten zeigen gut worauf geachtet werden kann, sowohl unter sozialem Aspekt wie unter Fairtrade.

http://www.fair-trade-kleidung.com/

http://www.fairtragen.de/hersteller.php

http://www.manomama.de

http://www.kirstenbrodde.de

http://www.sense-organics.com

http://www.better-merchandising.de

Das ist die Firma von Herrn Gottwald, der auch die Arbeitsbedingungen hier in Deutschland für sich klar in mit der Familie vereinbaren Grenzen hält und damit die neue unternehmerische Verantwortung vorlebt. Er bietet übrigens auch Biohotelwäsche an.

Ihr wisst schon wo

Heute war ich auf dem Hausberg von Frankfurt. Eine kleine Runde um die Sternwarte und dann auf den Gipfel. Es war wunderschön bei -5°. Schaut selber

Jetzt weiß ich wofür die Pilze gut sind.

Jetzt weiß ich wofür die Pilze gut sind.

Schneebeeren

Schneebeeren

Den kleinen Kerl musste ich festhalten.

Den kleinen Kerl musste ich festhalten.

Noch mehr Kontrast geht gar nicht.

Noch mehr Kontrast geht gar nicht.

Das Weiß wächst dem Wind entgegen. Erstaunlich

Das Weiß wächst dem Wind entgegen. Erstaunlich

Dieser wunderbare Blick von oben.

Dieser wunderbare Blick von oben.

2012 im wordpress review

Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an.

Hier ist ein Auszug:

600 Personen haben 2012 den Gipfel des Mount Everest erreicht. Dieser Blog hat 2012 über 6.500 Aufrufe bekommen. Hätte jede Person, die den Gipfel des Mount Everest erreicht hat, diesen Blog aufgerufen, würde es 11 Jahre dauern, um so viele Aufrufe zu erhalten.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Aufbau einer Illusion – der Frankfurter Weihnachtsmarkt

Wer im Moment über den Römer kommt, muss ein ganz erstaunliches, alljährliches Geschehen auf seinem Weg berücksichtigen: Der Aufbau des Weihnachtsmarktes ist sehr maschinenlastig und alles anders als irreal. Da es nur noch um Konsum geht und darum für ein paar Minuten neben dem Geld auch seine schlechten Gefühle loszuwerden oder zu übertünchen, fand ich diese Bilder ganz passend.

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